Internationale Hotelketten investieren in die Hauptstadt
Serbien gerät wieder in den Fokus – nicht allein durch den anhaltenden Flüchtlingsstrom. Auch im Tourismus steigt das Balkanland in der Gunst ausländischer Besucher. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der zahlungskräftigen Übernachtungsgäste aus Europa und anderswo um stolze elf Prozent. Nun werden neue Hotels gebraucht – vor allem in der stark frequentierten Hauptstadt Belgrad, wo nahezu die Hälfte aller Auslandsgäste Halt machen.
Laut TOPHOTELPROJECTS, dem führenden Informationsdienstleister für Hotelprojekte und Hotelketten weltweit (www.tophotelprojects.com), werden in Serbien derzeit zehn neue, große Hotelbau-Projekte vorangetrieben.

Mitten in der europäischen Metropole Belgrad, wo man bereits die verschwimmenden Übergänge von Okzident und Orient verspüren kann, wird ein neues InterContinental Hotel mit 220 Zimmern gebaut. Das Tophotel wird Leuchtturm-Charakter haben und soll im Frühjahr 2017 eröffnet werden. Die serbische Hauptstadt ist in Sachen internationale Hotelmarken bereits prominent besetzt. Seit Jahren werden Häuser wie Hyatt Regency, Best Western, Holiday Inn und Falkensteiner betrieben. Zuletzt hinzu kamen Hotels der Marken Crowne Plaza, Radisson Blu und Courtyard by Marriott.

Die Auslastung der Tophotels in Belgrad gilt Experten zufolge als stark ausbaufähig. Allerdings liegen die Oberklassen-Hotels mit einer Durchschnittsrate von über 82 Euro über den Vergleichswerten anderer südosteuropäischer Metropolen wie Bukarest und Sofia.

Serbien gilt auch in den nächsten Jahren nicht als Hoffnungsträger oder zu den touristischen Hotspots. Dagegen steigt der Jetset-Tourismus an den idyllischen Adria-Stränden in den Nachbarstaaten Kroatien und Montenegro enorm an.

TOPHOTELPROJECTS sammelt und verwaltet Daten über weltweite Hotelprojekte und Hotelketten in einer online Datenbank und bieten ihren Kunden damit einen umfassenden Überblick zu neuen Projekte und Sanierungen, sowie Renovierungen und weiteren Bauvorhaben in der Hotelbranche. In der online Datenbank sind neben aktuell über 5.000 weltweiten Hotelprojekten auch mehr als 1.800 Hotelmarken verzeichnet.

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