Wie der stellvertretende Handelsminister der Vereinigten Staaten von Amerika, Stefan M. Selig verkündete, wurde in den USA 2014 ein neuer internationaler Besucherrekord von 75 Millionen erreicht – ein Plus von 7% im Vergleich zum Vorjahr. Tourismus ist laut Selig mit 1,1 Millionen Arbeitsplätzen der größte Dienstleistungssektor der USA. “Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin eine der führenden Destinationen für internationale Besucher sind”, so Selig.
“Es macht auch deutlich, dass wir dem Ziel unseres Präsidenten Obama näher kommen, bis 2021 insgesamt 100 Millionen internationale Besucher in den Vereinigten Staaten begrüßen zu dürfen.”
83 Prozent aller Einreisen aus Übersee wurden 2014 über die 15 Top-Zielflughäfen der USA abgefertigt. Auf die drei größten Zielflughäfen (New York/JFK, Miami und Los Angeles) alleine entfallen dabei 41 Prozent aller internationalen Einreisen, fast ein Prozent mehr als im Vorjahr. Dreizehn der fünfzehn Zielflughäfen konnten ihre Ankünfte 2014 deutlich steigern, vier davon in zweistelliger Höhe.
Um den internationalen Tourismus in die USA stärker zu fördern, wurde im März 2010 Brand USA (früher bekannt als Corporation for Travel Promotion) mit Hauptsitz in Washington D.C. gegründet. Die von Präsident Obama ins Leben gerufene öffentlich-private Marketingorganisation arbeitet in enger Zusammenarbeit mit der Tourismusindustrie, um den wirtschaftlichen und sozialen Nutzen von Reisen in die gesamten Vereinigten Staaten zu maximieren. Der Auftrag von Brand USA ist es, bis zum Jahr 2021 jährlich 100 Millionen internationale Besucher in den USA willkommen zu heißen. Im kommenden Jahr wird Brand USA durch 12 Repräsentanzen in über 30 internationalen Märkten vertreten sein.


