RYANAIR FORDERT DAS DEUTSCHE PARLAMENT DAZU AUF, SICH VON DER LUFTVERKEHRSSTEUER ZU VERABSCHIEDEN. Ryanair, Europas beliebteste Low-Cost Airline, fordert das deutsche Parlament dazu auf, sich wie ihre irischen Kollegen von der Luftverkehrssteuer von 7,50 Euro zu verabschieden und somit nicht nur den Ausbau von Arbeitsplätzen, sondern auch den der Tourismusindustrie zu fördern. Bereits am 1. April 2014 hat sich das irische Parlament gegen eine Fortführung der irischen Luftverkehrssteuer entschieden.
Als direkte Folge dieser Entscheidung, konnte während der sechs-monatigen Sommersaison (April bis September) ein Anstieg von 1,1 Millionen Passagieren an irischen Flughäfen vermerkt werden. Allein Ryanair Kunden machten dabei 60 Prozent aus.

Zwischen dem 1. April 2014 und dem 31. März 2015 erwartet Ryanair über 1,7 Millionen Passagiere über irische Flughäfen zu transportieren. Dabei werden die Touristen, die mit Ryanair nach Irland gereist sind, über 400 Millionen Euro für Hotels, Restaurants und anderen Tourismusbereichen ausgeben.

Deshalb fordert Ryanair nochmals das deutsche Parlament auf, die Luftverkehrssteuer in den Wind zu schießen und damit den deutschen Flughäfen die Chance zu geben wettbewerbsfähiger zu sein und den Ausbau von Arbeitsplätzen und der Tourismusindustrie zu fördern.

Robin Kiely, Head of Communication von Ryanair:
“Irland ist ein Musterbeispiel dafür, wie europäische Länder von der Abschaffung der Luftverkehrssteuer profitieren können. Auch Belgien und die Niederlande haben sich bereits für diesen Weg entschieden. Deshalb sollte sich das deutsche Parlament die irischen Kollegen als Vorbild nehmen und den Jobsektor und die Tourismusindustrie unterstützen.“

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