Das Radisson Hotel Bangkok Sathorn hat kürzlich den Start seiner Voreröffnungskampagne unter dem Titel „It Must Be City Life: Two Towers, One of a Kind“ angekündigt. Der Fokus dieser Kampagne liegt auf der Präsentation des Radisson Hotel Bangkok Sathorn als frisch, fesselnd und cool.
Das Hotel wird Mitte 2009 als erstes von Radisson geführtes Haus in Bangkok als Teil des Portfolios von Radisson Hotels & Resorts eröffnen, der führenden gehobenen Full-Service Marke unter der Leitung von Carlson Hotels Worldwide – Asia Pacific. Die neue Kampagne soll die drei entscheidenden Merkmale des Hotels vermitteln: seine Lage, seine zwei Türme als Wahrzeichen und die Erfahrung für den Gast – alles im Kontext des „City Life“.
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von Redaktion, chd, Top Hotel
Was macht ein gutes Hotel aus? Heinz Horrmann, der international renommierte Hotelkritiker, listet die häufigsten Ärgernisse auf, die ihm bei seinen weltweiten Hotelbesuchen (ohne Rücksicht auf Hotelsterne und –kategorien) negativ auffielen:
1. Schlangestehen beim Einchecken nach ermüdender Anreise und schlecht geschultes Personal an der Rezeption (im Fontainebleau Miami brauchte ich mehr als eine Stunde)
2. Suche nach dem Zimmer, weil der Gast nicht begleitet wird, Welcome ohne Herzlichkeit, der Gast nur als Nummer
3. Längere Wartezeiten auf das Gepäck (Standard-Limit für den Koffer-Service: 6 Minuten!)
4. Schlecht vorbereitete Zimmer: nicht gelüftet, kein Willkommensgruß, keine Blumen, keine Pflanzen, kein kostenloses Mineralwasser, Sauberkeitsmängel im Bad (Schaumspuren an der Duschwand, Schlieren am Spiegel, kein klinisch sauberes Zahnputzglas)
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Touristik: bereinigtes EBITA +30 Prozent, Schifffahrt: bereinigtes EBITA +19 Prozent, Konzernergebnis aufgrund hoher Integrationsaufwendungen bei TUI Travel insgesamt negativ, Kostensenkungsprogramm bei Hapag-Lloyd: Einsparungen von rund 365 Millionen US-Dollar
Die TUI AG hat, trotz eines sich im Jahresverlauf spürbar eintrübenden wirtschaftlichen Umfelds, im Geschäftsjahr 2008 Umsatz und operatives Ergebnis steigern können. Der Umsatz der Sparten des Konzerns stieg um 14 Prozent auf rund 25 Milliarden Euro. Gleichzeitig konnte sowohl in der Touristiksparte als auch in der Schifffahrtssparte das operative Ergebnis (bereinigtes EBITA) erheblich gesteigert werden.
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Grundsatzrede, Seminarsitzungen und neue Branchenseminare bieten zusätzlichen Anreiz für Delegierte bei der IT&CM China 2009
Dr. George Zhibin Gu, Kommentator/Kolumnist und Autor von China’s Global Reach und China and the New World Order, wird beim IT&CM China 2009 die Grundsatzrede halten – ‘Wie der globale Einfluss Chinas die Weltkarte verändert’. Er wird einen aufschlussreichen, aufgeschlossenen und aussagekräftigen Überblick über die Veränderungen in der Welt im Bezug auf ein sich rasend entwickelndes China darbieten. Von der Auwirkung ausländischer transnationaler Konzerne bis zur Entwicklung der inländischen Märkte wird er die wirtschaftliche und politische Entwicklung inner- und außerhalb Chinas und deren Bedeutung für die Zukunft der Welt auswerten.
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Schon anfangs der 90er entstanden die ersten Pläne durch den britischen Architekten Richard Rogers für das Grundstück schräg gegenüber dem Bahnhof Zoo und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin, für den Getränkekonzern Brau und Brunnen. Die Pläne wurden jedoch durch das Vorhaben des Frankfurter Architekten Christoph Mäckler für ein 118 Meter hohes Haus mit 37 Stockwerken abgelöst. 1995 wurde der erste Grundstein durch den Abriss der alten Gebäude gelegt. Im Sommer 2001 verkaufte man das Grundstück an die Unternehmensgruppe Dr. Ebertz & Partner, die ein Luxus-Hotel für die Hilton-Gruppe plante.
Doch auch dieses Vorhaben wurde vorerst auf „Eis gelegt“ und das Bezirksamt nutze die Baulücke Ende 2004 als Werbefläche. Im Mai 2007 wurde das Grundstück an drei spanische Investorengruppen in Malaga verkauft die eine Mischnutzung aus Hotel, Geschäften und Büros anstrebten. Doch auch diese Vorhaben zerschlug.
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Baku, Aserbaidschan. Der Tourismus stellt einen der widerstandsfähigsten Sektoren dar und kann ein strategischer Vektor nach vorne sein, während sich die globalen wirtschaftlichen Umstände weiterhin verschlechtern. Dies ist eine der Hauptaussagen des Treffens der europäischen UNWTO-Mitgliedsstaaten in Baku, Aserbaidschan im Rahmen des 49. UNWTO Europaausschusses.
Europäische Destinationen ergreifen bereits jetzt Maßnahmen, um die negativen Auswirkungen der voraussichtlich noch bis 2010 andauernden wirtschaftlichen Situation auf den Tourismus abzumildern. Bereits implementierte Maßnahmen zur Anregung der Nachfrage reichen von verstärkter Werbung über Steueranreize bis hin zur Erleichterung von Krediten.
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