Die Dominikanische Republik ist und bleibt für viele Urlauber ein Traumziel: Das belegen fast vier Millionen zufriedene ausländische Touristen, mehr als 3.000 neue Hotelzimmer im exklusiven Vier und Fünf Sterne Bereich und Rekordeinnahmen von 4,2 Milliarden US-Dollar. Die Dominikanische Republik konnte ihre Stellung als führende Karibikdestination auch 2008 weiter festigen.
Auch der neue Tourismusminister der Dominikanischen Republik, Francisco Javier García, der im August 2008 sein Amt antrat, setzt auf den weiteren Ausbau der Infrastruktur. Er beabsichtigt, die Politik seines Vorgängers fortzusetzen und mit Wachstum und Konsolidierung das positive Investitionsklima voran zu treiben, um so die Tourismusbranche als wirtschaftlich stärkste Branche im Land zu positionieren.
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Ab 4. April 2009 heißt es erneut FlyBalaton
Mit dem Frühling kommen nicht nur die Vögel zurück an den Balaton – auch die Flieger! Ab 4. April 2009 nimmt der FlyBalaton Airport (www.flybalaton.hu) nach einer der allgemeinen Krise geschuldeten Winterpause wieder seinen Betrieb auf.
Den Bärenanteil tragen die dann startenden wöchentlichen Flüge von Lufthansa City Line auf Initiative des Spezialveranstalters Mutsch Ungarn Reisen in Kooperation mit dem Hévízer Tourismus Marketingverein (www.hevizmarketing.hu). Sie verbinden „fliegend“ schnell ab Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg immer samstags per Direktflug die westungarische Thermenwelt und den Balaton mit Deutschland.
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In der weltweit größten Passagier-Umfrage des renommierten britischen Beratungsunternehmens „Skytrax“ wurde Cathay Pacific Airways am 1. April 2009 mit dem Titel „Airline des Jahres 2009“ ausgezeichnet. Ebenfalls erhielt die Premiumfluggesellschaft aus Hong Kong die Auszeichnung „Beste Airline Asiens“.
Skytrax übergab den Award im Rahmen der Aircraft Interiors Expo in Hamburg, der Leitmesse für die Innenausstattung, Entertainment und Kommunikation von Verkehrsflugzeugen. Dort feierte Skytrax auch das zehnjährige Bestehen des World Airline Awards. Die jährlich durch das Unternehmen durchgeführte Passagier-Befragung fand zwischen August 2008 und März 2009 statt.
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Moderne Beleuchtungstechnologie simuliert natürliches Sonnenlicht
Die finnische Fluggesellschaft Finnair stattet die Inneneinrichtung ihrer Flugzeuge umfassend neu aus. Modernisiert werden sämtliche Sitzbezüge, Teppichböden, Fensterläden, die Kabinenbeleuchtung und die Oberfläche der Wandverkleidung. Die erste Airbus A330-Maschine mit der neuen Innenausstattung startete heute von Helsinki nach New York. Im Laufe des Jahres übernimmt Finnair vier weitere Airbus A330, die alle mit dem neuen Innendesign ausgestattet sein werden.
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INAIR Aviation Brokerage, ein Tochterunternehmen der INTRA Tourism Group, hat im Jahr 2008 über 80.000 Sitze vermittelt.
INAIR bietet Flüge zu allen Destinationen der Welt an, speziell zwischen der Türkei und Italien, Spanien, Portugal, Griechenland und den Nahost-Ländern. Angaben des Gründers Herrn Karaoglu und Sales Manager Frau Cimen zufolge zielt InAir für 2009 auf die Verwertung von 100.000 Sitzplätzen ab.
Mit ihrem Ruf in inländischen und internationalen Märkten als erfolgreicher Organisator von Charterflügen auf der Basis von einzelnen Sitzen oder kompletten Flugzeugen für Reiseveranstalter hat InAir Gehör in der Branche und pflegt eine enge Kooperation mit Atlas Jet, Best Air, Corendon, Free bird, Pegasus, Sun Express und Turkish Airlines.
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Da ist der traditionelle Name in der Tat passend: Mit 404.491 registrierten internationalen Gästen, die rund 3,24 Millionen Übernachtungen generierten und bei durchschnittlich acht Tagen Aufenthalt Deviseneinnahmen von insgesamt 453 Millionen US-Dollar ermöglichten, hat der Jemen 2008 ein Gästeplus von 6,61 Prozent erzielt.
Das Land an der Südwestspitze der Arabischen Halbinsel verzeichnete dabei deutliche Zuwächse bei den europäischen Gästen: 35.489 Reisende entsprechen einem Plus von sieben Prozent mehr Einreisen (2007: 33.079). Damit ist Europa nun der drittwichtigste Incoming-Markt nach dem unangefochtenen Spitzenreiter Naher Osten und Asien, das sich im Vorjahr rückläufig entwickelte.
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