Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Marktveränderungen stehen im Fokus des digitalen Austauschs – Die Teilnahme ist kostenlos
Bereit (machen) für den Restart – so lautet der Titel des diesjährigen Reisebürotages des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am 18. Mai. Expertinnen und Experten werden darüber sprechen, wie sich Reisebüros für den Restart des Tourismus aufstellen können. Thematische Schwerpunkte der rein digitalen Veranstaltung, die nicht nur für DRV-Mitglieder kostenfrei stattfinden wird, sind digitale Entwicklungen und Konzepte, Nachfrageveränderungen und Trends sowie Nachhaltigkeit im Tourismus. Anmeldungen für den DRV-Reisebürotag 2021 sind ab sofort unter drv-reisebuerotag.de möglich. Hier finden sich auch weitere Informationen zum Programm.
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Online-Zeit der Deutschen steigt in nur einem Jahr um 15 Prozent auf durchschnittlich 65 Stunden pro Woche
Unter 40-Jährige surfen wöchentlich im Schnitt etwa 86 Stunden im Netz
Die digitalen Deutschen haben mehr als eine 60-Stunden-Woche. Im Corona-Jahr sind bei der Internetnutzung noch einmal knapp neun Wochenstunden dazugekommen. 65,1 Stunden waren die Menschen im Schnitt online. Das ist ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Smartphone-Nutzung hat kräftig zugelegt. Knapp 19 Stunden surfen die Bundesbürger*innen innerhalb von sieben Tagen mit dem Handy im Netz. Im Jahr zuvor waren es noch rund 16 Stunden pro Woche. Besonders viel Zeit verbringen die unter 40-Jährigen im Web: Sie kommen in einer Woche auf durchschnittlich
85,6 Stunden, davon 30,6 Stunden über das Smartphone. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Digitalstudie 2021.
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Berlin unterstützt Neustart der Tagungsbranche mit zehn Millionen Euro: Kongressfonds Berlin startet am 22. April 2021
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe setzt mit dem Kongressfonds Berlin ein Programm zur Unterstützung der Tagungs- und Kongresswirtschaft auf. Ziel dieses mit zehn Millionen Euro ausgestatteten Fonds ist es, den ReStart und die Planung von Veranstaltungen zu unterstützen, wenn die Bekämpfung der Pandemie Kongresse und Veranstaltungen wieder ermöglicht. Veranstalter*innen können einen Zuschuss von 25 Euro pro Präsenz-Teilnehmerin und Teilnehmer erhalten, wenn sie Fachveranstaltungen in Berlin (ab 50 Teilnehmende) durchführen.
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Hinweis: Diese Tour fand vor dem 2. Lockdown statt!)
Ein Teil der Elbmarsch südlich der Elbe in Niedersachsen und in Hamburg wird als das Alte Land bezeichnet. Es umfasst die Hamburger Stadtteile Neufelde, Francop und Cranz sowie den Neu Wulmsdorfer Ortsteil Rübke, die Gemeinden Lühne und Jork. Im Plattdeutschen wird diese Region als „Olland“ bezeichnet, welches übersetzt in das Hochdeutsche „Altland“ bedeutet. Der Name „Olland“ hat seinen Ursprung im 12. Jahrhundert zur Zeit der niederländischen Kolonisierung.
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Knapp eine halbe Milliarde Euro Transaktionsvolumen in den ersten drei Monaten 2021
Nationale Investoren dominieren derzeit den Markt
Fehlende Perspektiven trüben das Marktgeschehen
Nach Angaben von Colliers wurden in den ersten drei Monaten 2021 Hotelimmobilien im Wert von 493 Millionen Euro gehandelt. Das Ergebnis liegt knapp 52 Prozent unter dem äußerst starken Auftaktquartal aus dem Vorjahr, in dem Hotels im Wert von über 1 Milliarde Euro verkauft wurden. Außerdem wurde der zehnjährige Durchschnitt um 14 Prozent verfehlt. Verglichen mit den letzten drei Monaten des Vorjahres, konnte das Transaktionsvolumen aber um knapp 44 Prozent gesteigert werden. Der Anteil von Hotelimmobilien am gesamten gewerblichen Transaktionsvolumen lag, wie schon im ersten Quartal 2020, bei 6 Prozent.
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Die aktuellen Pläne der Bundesregierung zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes sieht der Deutsche Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) problematisch. „Klarheit und Verlässlichkeit bei den Corona-Maßnahmen sind zu begrüßen. Allerdings sind einige der geplanten Neuregelungen nicht nachvollziehbar und rechtlich fragwürdig“, sagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. „So haben wir insbesondere kein Verständnis dafür, dass der Fehler der im Herbst von den Gerichten kassierten Beherbergungsverbote wiederholt wird. Es ist schwierig genug, unseren Betrieben im sechsten Monat des zweiten Lockdowns zu vermitteln, dass sie weiter geschlossen bleiben. Inakzeptabel ist es nun, dass ein Gast zukünftig nicht anreisen dürfte, wenn an seinem Wohnort ein Inzidenzwert von 100 vorliegen würde.“
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