Bei seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) mehrere Positionen in Vorstand und Präsidium neu gewählt und dabei auf eine Mischung aus Kontinuität und neuen Impulsen gesetzt. Ulrich Rau (WBO) wurde als Vizepräsident bestätigt. Mario König (MDO), der bereits seit 2020 dem bdo-Vorstand angehört, wurde zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Er folgt auf Dr. Sandra Schnarrenberger, die nach langjähriger Tätigkeit aus diesem Amt ausscheidet.

Auch im Vorstand gab es sowohl Bestätigungen als auch einen Neuzugang. Dirk Hänsgen (NWO) und Klaus Schmidt (OVN) wurden in ihren bisherigen Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde der bayerische Busunternehmer Maximilian Wies. Der Unternehmer in vierter Generation soll insbesondere mit seiner Erfahrung als mittelständischer Familienunternehmer sowie mit seinem Fokus auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung, alternative Antriebe und automatisiertes Fahren neue Akzente in der Verbandsarbeit setzen.

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) e.V. hat wichtige personelle Weichen für die weitere Verbandsarbeit gestellt.

bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard bezeichnete die Wahlergebnisse als Verbindung von bewährter Erfahrung und neuen Perspektiven. Präsident Karl Hülsmann würdigte zugleich die langjährige Arbeit von Sandra Schnarrenberger und dankte ihr für ihren Einsatz für den Verband und die Busbranche. Mit der neuen Führungsmannschaft will der bdo gemeinsam mit seinen Landesverbänden weiterhin die Interessen privater und mittelständischer Busunternehmen auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene vertreten. Im Mittelpunkt stehen dabei wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und eine langfristig starke Zukunft des Busverkehrs.

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