Online-Plattform für Business Events Community
Der Antrieb des IMEX Teams bleibt auch in schwierigen, ungewissen Zeiten unverändert: Mit einer neuen Plattform möchte die IMEX die globale Business Events Community unterstützen. Das IMEX Team hat eine digitale Lösung als Angebot für die Event-Gemeinschaft entwickelt – PlanetIMEX – ab 6. Mai wird diese Plattform für mehrere Monate zugänglich sein.
PlanetIMEX wurde als eigenständige Plattform konzipiert, welche aus dreidimensionalen, interaktiven Inseln besteht. Bei der technischen Umsetzung hatte man sich an Elementen aus der Welt der Online Games bedient.

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Dr. Ralf Corsten nach 17 Jahren verabschiedet/André Witschi in der Nachfolge als Vorsitzender des Aufsichtsrates bestätigt.Im Rahmen seiner ersten Sitzung im Jahr 2020 hat der Aufsichtsrat der Steigenberger Hotels AG einen Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrates bekanntgegeben. Aufsichtsrat und Vorstand bedanken sich bei Dr. Ralf Corsten, der als Aufsichtsratsvorsitzender die Geschicke des Unternehmens in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten maßgeblich geprägt hat und die Steigenberger Hotels AG zu einem international bestens aufgestellten Hotelkonzern geformt hat. Dr. Corsten legt sein Amt auf eigenen Wunsch nieder, nachdem der Wechsel des Eigentümers, den er in den vergangenen Monaten wesentlich vorangetrieben und gestaltet hatte, im Januar 2020 erfolgreich abgeschlossen wurde.

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Chinesische Kultureinrichtungen und Tourismus-unternehmen haben innovative Maßnahmen entwickelt, um Besucher auch in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen zu erreichen. Dabei machen sie sich vor allem die virtuelle Welt zu Nutze. Chinas große Investitionen der letzten Jahre in die Digitalisierung zahlen sich hierbei besonders aus.
Besondere Beliebtheit hat „yunyou“ (云游) erlangt, was „Cloud Reisen“ bedeutet. Die nordchinesische Provinz Gansu beispielsweise nutzt die weltweit beliebte Videoplattform „TikTok“ und präsentiert über 170 Reiseziele der Provinz in kurzen Videos, die bis dato bereits mehrere hundert Millionen Mal angesehen wurden. In der südöstlichen Provinz Fujian können virtuell Reisende sich über die Messenger-App WeChat die weltberühmten „Tulou-Rundhäuser“ in einer 720º Panorama-Einstellung anschauen, die sich einfach mit den Fingern am Smartphone Bildschirm steuern lässt.

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DEHOGA: Sieben Prozent Mehrwertsteuer für Speisen schaffen Perspektiven für stark betroffene Gastronomie. Aber Durchsetzung eines Rettungsfonds für die Gesamtbranche bleibt auf der Agenda
Als ein „wichtiges und mutmachendes Signal“ bezeichnet Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), die beschlossene Reduzierung der Mehrwertsteuer für Speisen. „Wir erkennen an, dass die Spitzen von CDU, CSU und SPD die Nöte der Branche wahrnehmen. In einem siebenstündigen Verhandlungsmarathon des Koalitionsausschusses wurde mit der Mehrwertsteuersenkung für Speisen ab dem 1. Juli befristet bis zum 30. Juni 2021 vielen Gastgebern Deutschlands eine Perspektive gegeben“, so der DEHOGA-Präsident.

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Positive Erfahrungen aus der Krise werden unter #mutmachen auf Instagram und Facebook geteilt
Unter dem Hashtag #mutmachen ist eine Social Media-Aktion des Deutschen Reiseverbandes (DRV) auf Instagram und Facebook gestartet. Die Idee: Es braucht Energie und Kreativität, Optimismus und Mut, um die Coronakrise erfolgreich zu meistern, denn sie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Initiatorinnen und Initiatoren der Aktion sind Mitglieder der Talentakademie des DRV. Sie sind Azubis oder Studierende, sind bereits im ersten Job oder gehören zum Kreis der „Jungen Führungskräfte“ des Verbands. Sie wollen der Branche Mut machen und teilen deshalb unter dem gleichnamigen Hashtag positive Erfahrungen aus der Krise, Ideen rund um Aus- und Weiterbildung und kreative Ideen zur Stärkung der Reisecommunity.

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Weitere Hilfen für stillstehende Tourismuswirtschaft bleiben unerlässlich
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft begrüßt die Entscheidung der Großen Koalition aus der vergangenen Nacht, die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie ab Juli für ein Jahr von 19 auf 7 Prozent zu senken. “Die 7 Prozent Mehrwertsteuer in der Gastronomie werden einen wichtigen Beitrag für das Überleben vieler Betriebe leisten. Die reduzierte Mehrwertsteuer bietet eine Perspektive für Unternehmer, die sich derzeit in höchster Existenznot befinden und aufgrund des verordneten Stillstands massiv Schulden aufbauen müssen,“ kommentiert BTW-Generalssekretär Michael Rabe die Entscheidung.

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