Kabinett beschließt weitere Überbrückungshilfen für COVID19-geschädigte Unternehmen. Bundesregierung legt Reisewirtschaft großes Paket mit wenig Inhalt vor die Tür – DRV zeigt sich enttäuscht
Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sondersitzung branchenübergreifende Überbrückungshilfen in Höhe von 25 Milliarden Euro als Teil des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets beschlossen. Grundvoraussetzung für die Förderfähigkeit ist ein erheblicher Umsatzeinbruch von mehr als 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aus den bereitgestellten Mitteln können Unternehmen bis zu 80 Prozent der anfallenden Fixkosten begleichen.

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Ab der zweiten Junihälfte öffnen im Anschluss an einen Testlauf im Iberostar Cristina (Mallorca) nach und nach Hotels in ausgewählten Destinationen.
Medizinischer Beirat hat mehr als 300 Maßnahmen für maximalen Gesundheitsschutz entwickelt.
Alle Maßnahmen halten Kriterien der Kreislaufwirtschaft strengstens ein.
Die Iberostar Gruppe beginnt im Juni mit der Wiedereröffnung erster Hotels in Reisezielen wie Spanien (Balearen, Kanaren und Andalusien), Montenegro, Griechenland und Mexiko. Anfang des Monats öffnete bereits das Iberostar Cristina (Mallorca). Bevor dort die ersten Gäste begrüßt werden, haben die Mitarbeiter gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Gruppe und der Familie Fluxà selbst die neuen Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen erfolgreich getestet.

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Mittelstandsverband kritisiert die pauschale Verlängerung der Reisewarnung bis 31. August
Die Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. (asr) hat mit deutlicher Kritik am Auswärtigen Amt auf die gestrige Ankündigung des Auswärtigen Amtes reagiert, die bestehende Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis zum 31. August fortzuführen.
“Die unbegründete pauschale Verlängerung der Reisewarnung für alle nicht-EU- oder Schengen-Staaten zieht hunderten von mittelständischen Unternehmen endgültig den Boden unter den Füßen weg”, fasst asr-Präsident Jochen Szech die aktuelle Lage zusammen.

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Zusätzliche Schutzmaßnahmen im übrigen operativen Bereich gewährleisten Sicherheit und Gesundheit von Passagieren und Crews
Die Low-Cost-Airline Scoot aus Singapur wird ihre Flüge auf der Strecke Berlin-Singapur bis Ende März 2021 aussetzen. Ebenfalls betroffen ist die Route Athen-Singapur. Damit reagiert die Singapore Airlines-Tochter auf die zu erwartende geringere Nachfrage bedingt durch die Covid-19-Pandemie. Betroffene Kunden werden benachrichtigt und können sich den Preis für ihr Ticket vollumfänglich erstatten lassen oder einen Gutschein im Wert von 120 Prozent des ursprünglichen Ticketpreises erhalten. Der Gutschein ist bis zu zwölf Monate nach Erhalt einlösbar.

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Um die nötigen Sicherheitsmaßnahmen und den Schutz der Öffentlichkeit zu gewährleisten, werden Singapurs Grenzen stufenweise für eine begrenzte Anzahl Reisender wieder geöffnet.
Seit dem 2. Juni 2020 ist der Transit am internationalen Flughafen Singapurs, Changi Airport, wieder möglich. Dies ist Teil der Maßnahmen Singapurs, die bestehenden Corona-Beschränkungen zu lockern und den Flugverkehr schrittweise wieder zu ermöglichen.

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Die schnelle Kommunikation über das Smartphone bietet ein großes Potential für kleine und mittelständische Unternehmen.Eine aktuelle Umfrage* von Greven Medien hat die Verwendung von Apps untersucht und zeigt, welchen Nutzen KMU davon haben.
Knapp jeder zweite Deutsche (48 %) öffnet täglich bis zu 5 Apps auf seinem Smartphone.
Als Kommunikationsmittel ungeschlagen: 77 % aller Befragten nutzen Apps zum Austausch mit Familie und Freunden.
Digital suchen, schnell finden: Knapp jeder Fünfte sucht einen Dienstleister über Apps.

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