Szech und Budde stellen sich zur Wiederwahl bei Mitgliederversammlung
Dr. Julius Heintz kandidiert für Position des Vizepräsidenten. Sie haben allerdings Roswitha Schlesinger und Klaus Ludwig als ernstzunehmende Gegenkandidaten.
Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes am 3. November in Wien kandidieren beide wieder für ihre jetzigen Positionen.
“Wir haben in vielen wichtigen Fragen den Turnaround geschafft”, fasst Szech die Arbeit der letzten drei Jahre im Mittelstandsverband zusammen:
Nicht mehr kandidieren wird hingegen Vizepräsident Martin Pundt: “Die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit im Präsidium hat uns vorangebracht und zudem viel Spaß gemacht”, zieht der erst 2017 in das Amt Gewählte eine kurze Bilanz. Der Geschäftsführer der Invatarru GmbH wird Anfang 2019 seinen beruflichen Schwerpunkt nach Kanada verlegen und wird dann über weite Teile des Jahres Termine in Europa nicht wahrnehmen können. “Es wäre Präsidium, Vorstand und Mitgliedern gegenüber nicht fair, wenn ich wieder zur Wahl antreten würde”, erläutert Pundt seine Entscheidung.
Szech, Budde und Heintz treten mit einem umfangreichen Programm zur Wahl an: Durch die Fortführung der intensiven Gespräche und Verhandlungen in Brüssel und Berlin sollen die Rahmenbedingungen für mittelständische Reisebüros und Veranstalter verbessert werden, vor allem auch durch international abgestimmtes Vorgehen gemeinsam mit anderen europäischen Mittelstandsverbänden im Tourismus. Die Mitgliederleistungen sollen weiter verbessert und Einkaufsvorteile sowie das Schulungs-Angebot ausgebaut werden. Auch der in jüngster Zeit finanziell so erfolgreiche Kurs des Verbandes soll fortgeführt werden.Neben Szech, Budde und Heintz haben bereits Roswitha Schlesinger und Klaus Ludwig über die Medien bekanntgegeben, für das Präsidium kandidieren zu wollen. Die Vorsitzende des Ausschusses Bildung und Inhaberin von ITD Travelmanagement will sich für das Präsidentenamt bewerben, Klaus Ludwig, Geschäftsführer der KulturenLeben GmbH, für die Position des Vizepräsidenten. Zudem stehen in Wien die Wahlen der Rechnungsprüfer auf der Tagesordnung.
Wahlberechtigte Mitglieder, die bei der Mitgliederversammlung am 3. November nicht persönlich anwesend sein können, haben die Möglichkeit, das Stimmrecht per Vollmacht zu übertragen. Szech erinnert an die Vorgaben der Wahlordnung des Verbandes: “Vollmachten müssen spätestens zwei Wochen vor der Wahlversammlung in der Geschäftsstelle eintreffen.Sie sind zur Wahlversammlung im Original mit Stempel und Unterschrift des Vollmachtgebers vorzulegen.”
Anmeldungen zur Jahrestagung des Verbandes, die vom 2. bis 4. November in Wien stattfindet,sind jederzeit möglich. Die Unterlagen – einschließlich der Vollmacht-Formulare – sind auf der Webseite des Branchenverbandes unter www.asr-berlin.de abrufbar.




