Elke Backert
Der Minister of Business Development and Tourism, Wayne L. Furbert, JP, MP stellte in Hamburg die neue Kampagne „Bermuda – So much more“ im feinen Anglo German Club vor. Die Kampagne soll sowohl einen Neubeginn für Bermudas Tourismus als auch einen Neubeginn auf dem deutschen Markt markieren.
Im diesem Rahmen erläuterte der Minister das Rebranding mit dem neuen Slogan „So much more“ und sprach über die Zielsetzung und die geplanten Aktivitäten.
„So much more“ soll aussagen, dass die Bermudianer so viel freundlicher, so viel herzlicher sind, dass es so viel Auswahl an Restaurants & Bars mit exzellentem Service gibt, dass so viele malerisch pink-farbene Sandstrände auf Urlauber warten, dass die Städte so viel Charme besitzen, etwa das UNESCO-Welterbe Saint George’s, dass das unter der Hoheit des Vereinigten Königreichs stehende britische Überseegebiet die höchste Golfplatzdichte weltweit aufweist,dass für Taucher so viele, nämlich 350, Wracks zu entdecken sind, dass man auch von der „Wreck capital of the world“ spricht, der Wrackhauptstadt der Welt.

Die neue multi-mediale Kampagne wird mit einem Mix von TV- und Radiospots sowie Anzeigen in Print- und Online-Medien in Europa, Kanada und den USA laufen. Sie entstand gemeinsam mit der US-Agentur Fuseideas und reflektiert den erst kürzlich erarbeiteten National Tourism Master Plan. „Die Kampagne wird nicht nur dazu beitragen, den Urlaubern ein Bild von Bermuda zu vermitteln, sondern dient als Schlüsselelement in unseren Bemühungen, die gesamte Tourismusbranche mit neuem Schwung zu versehen. Frisch und anregend zeigt die Kampagne, dass Bermuda nicht nur eine atemberaubende Naturschönheit ist, sondern auch reich an Kultur, ein geschichtsträchtiges Reiseziel für alle Saisonen, zwölf Monate im Jahr“, so Furbert.

Es wird Direktmarketing via E-Newsletter und e-mail geben, PR-Maßnahmen und überarbeitete Broschüren.
In Zukunft soll ein Besuch der gesamten Insel im Vordergrund stehen, mit Besichtigungen der beliebtesten Ziele wie die Welterbe-Inseln St. George’s und St. David’s, die Stadt Hamilton, die Südküste, der Hafen der Royal Navy sowie die offene See.

Der Song „Bermuda is Another World“, auf den Koralleninseln eines der beliebtesten Lieder mit Kultcharakter, soll ebenfalls dazu beitragen, die Inselgeschichte zu transportieren. Urlauber schätzen auf Bermuda die charmante, ganz persönliche Gastlichkeit der Insulaner: der Taxifahrer, der seinen Lieblingsplatz zum Fischen zeigt, oder der Passant, der zuvorkommend Auskunft gibt, wenn Touristen nach dem Weg fragen.

Bermuda ist in acht bis neun Flugstunden von Europa aus erreichbar. Die kürzeste Verbindung führt über London mit British Airways. Es sind jedoch auch Verbindungen mit der Möglichkeit zum Zwischenaufenthalt buchbar: mit Air Canada über Toronto, mit American Airlines über New York oder Boston, mit Continental Airlines über New York sowie mit Delta Airlines über Atlanta, Boston oder New York.
Tagesaktuelle Informationen sind über Bermuda on Twitter@GoToBermuda oder auf Facebook unter www.facebook.com/BermudaTourism abrufbar.
Die deutschsprachige Touristik-Website: www.gotobermuda.com
Fotos der Kampagne von Elke Backert

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