Ein Magier, der ganz aktuell einem Netzwerk der Foodservice-Branche beigetreten ist. Ein Widerspruch? Nicht, wenn es sich bei dem Netzwerk um das Institute of Culinary Art handelt und wenn das neue Mitglied André Sarrasani heißt. Denn das Unternehmen Sarrasani ist längst mehr als „nur“ ein Circus. Als Leiter einer Entertainment-GmbH, die unter anderem Live-Erlebnisse mit Kochkultur vereint, liegt André Sarrasani mit seiner Neumitgliedschaft beim Institute of Culinary Art (ICA) goldrichtig.Dort, wo normalerweise fantastische Körperkunst und Körperbeherrschung präsentiert wird, wo spektakuläre Illusionen den Atem stocken lassen und Comedy-Nummern Lachsalven hervorrufen, kamen eineinhalb Tage lang führende Spitzenmanager und Experten der deutschen Foodservice-Branche zusammen. 230 Entscheider von renommierten Firmen fanden sich am 8. und 9. Februar 2011 im Sarrasani Trocadero Dinner-Variétheater ein, um sich dort bei der 12. Netzwerkveranstaltung des Institute of Culinary Art weiterzubilden, aber auch das Networking zu pflegen.
Ein Grund für die Zusammenkunft in Dresden unter dem Dach des weißen Cirucs-Chapiteaus war auch André Sarrasani selbst. Der Geschäftsführer des modernen Entertainment-Unternehmens fungierte bei der Netzwerk-Veranstaltung nicht nur als Gastgeber, sondern auch als Gastredner.
In einem viel beachteten Vortrag beleuchtete er den „Circus als Wirtschaftsunternehmen“ und verriet den Firmenchefs, Geschäftsführern und Vorständen der namhaften Unternehmen seine Erfolgsrezepte, mit denen er Sarrasani auf die Erfolgsspur geführt hat. Als Teil der Erfolgsstrategie erwähnte er dabei auch die Dinnershows und schlug damit die Brücke zur Foodservice-Branche.
„Der leibliche Genuss muss bei Sarrasani genauso exklusiv und erstklassig sein wie der circensische“, stellte Sarrasani fest und sprach damit den Anwesenden aus der Seele.
Bevor André Sarrasani für die abendliche Dinner-Varieté-Show in seine „normale“ Rolle als Magier schlüpfte, erhielt er die Mitgliedsurkunde der Organisation. Damit darf er sich ab sofort zum „Who is who“ der deutschen Verkehrsgastronomie- und Catering-Branche zählen. Eine Auszeichnung, über die sich der Magier außerordentlich freut – denn die Mitglieder des Netzwerkes sind sorgfältig ausgewählt. Der Mitgliederkreis ist geschlossen, die Teilnahme am Netzwerk ist limitiert und nur der oberen Führungsebene der ausgesuchten Unternehmen vorbehalten.


