Udo Rößling

Der Hotelstammtisch existiert mehr als 15 Jahre und wurde vom Fachjournalist für Hotellerie und Gastronomie Udo Rößling für CTour – Club der Tourismusjournalisten Berlin-Brandenburg ins Leben gerufen.
Hierbei wird jeden Monat ein neues Hotel in Berlin von- einer Auswahl von Journalisten inspiziert und nicht nur im Tourism-Insider wird über das Hotel berichtet.
Bitte beachten sie auch das Album „Udo Rößling`s Hotelstammtisch“ in unserer Bildergalerie. Artikel können gerne übernommen werden, aber bitte mit Quellenangabe und Belegexemplar.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
roeszling@tourism-insider.com
ilja.pankow@tourism-insider.com

Hotel mit Clou

von Gisela Reller
Das Hotel „Oderberger“ in Prenzlauer Berg, Berlin.
Berlins einzige Sprachschule mit eigenem Campus befindet sich seit 2005 in der Berliner Kastanienallee 82. Das GLS*-Sprachen-Zentrum, 1983 gegründet und seitdem mehrfach als Star School Germany ausgezeichnet, besteht heute aus fünf Gebäuden der ehemaligen Gustave-Eiffel-Oberschule. Rundum schmückt den Campus – moderne Seminar- und Tagungsräume, eine Cafeteria, das Hotel „Die Schule“, das Restaurant „Die Schule“ – eine gepflegte Grünanlage.
Von hier aus schaute Barbara Jaeschke, Inhaberin und Direktorin des ganzen Komplexes, täglich auf die heruntergekommene Volksbadeanstalt gleich ums Eck in der Oderberger Straße 57, 1902 im Neorenaissance-Stil erbaut.

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Manfred Weghenkel
Gerade noch der lebhafte, lärmige Berliner Ku’damm, und nun die am Hardrock Cafe davon abgehende eher ruhige Meinekestraße. Glücklicherweise ist dieses Wohngebiet im Krieg nahezu unversehrt geblieben, so dass sich hier stattliche alte Bürgerhäuser aus der Gründerzeit aneinander reihen und das Auge erfreuen.
Betritt man das Gebäude Nr. 9 mit der Leuchtschrift “Hotel HENRI” – ein um 1900 errichteter, natürlich längst mehrfach modernisierter Historismusbau – wird es noch stiller und angenehmer. Erster Eindruck: gemütlich wie in einer schönen Villa oder in einem prächtigen Herrenhaus. “Ein Rückzugsort im Hauptstadt-Dschungel”, so der im Prospekt formulierte Anspruch der “Henri Hotels”, die eine eigene Produktmarke der Deutschen Hotel & Resort Holding mit Sitz in Rostock und Hamburg sind. Zu dieser Kette gehören z. B. auch das an der Hamburger Elbchaussee gelegene traditionsreiche 5-Sterne-Haus Louis C. Jacob und das renommierte Luxus-Hotel Neptun in Rostock-Warnemünde.

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von Wolfgang Weiß
Das etwas andere Mercure bereichert Berlins Hotelszenerie
„Wir sind nicht Mercure, wir sind anders, unsere Mitarbeiter sind anders!“ Holger Berg, Direktor des erst Anfang November vergangenen Jahres eröffneten Mercure Hotels Berlin Wittenbergplatz, legt auf diese Feststellung großen Wert. Zwar gehört das Haus zum international mit führenden Hotelkonzern Accor, aber es unterscheidet sich doch wesentlich von den 11 anderen in und um Berlin existierenden Beherbergungsstätten vom Typ Mercure…

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von Günther Wolfram
Werbung mit royalem Namen.Er wohnte einst nicht weit entfernt, wenn er residierte, und er fand seine letzte Ruhe auch in unmittelbarer Nähe. Im Berliner Schloss, das heute neue Gestalt annimmt, verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens, und im daneben gelegenen Dom kann er heute noch in der Hohenzollerngruft besucht werden – gegen Eintrittsgeld versteht sich: der Große Kurfürst.Das Hotel an der Neuen Roßstraße hat sich, in geschichtsträchtiger Nähe und an royale Traditionen anknüpfend, seinen Namen gegeben: GROSSER KURFÜRST.

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von Wolfgang Weiß
Hotel am Steinplatz,Berlin: Überraschungen im Jugendstil
Der Anspruch des „Hotels am Steinplatz“ im Herzen der alten City West ist hoch. Es will „architektonisches Schmuckstück im Jugendstil“ sein und als „Luxushotel der Extraklasse“ dem ohnehin verwöhnten großbürgerlichen Charlottenburg neuen Glanz verleihen. Im Dezember 2013 war es soweit: Nach dreijährigem sorgfältigen Umbau- und Restaurierungsarbeiten öffnete das Haus als Hotel wieder seine Pforten.

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von Joachim Kretschmar
Sie gilt als eine der geschichts- und symbolträchtigsten Straßen Berlins, die Zimmerstraße, denn sie trennte einst West- von Ostberlin, und die dortigen Geschehnisse, wie z. B. am 17. August 1962, als dort der 18-jährige Ostberliner Peter Fechter, nach einem Fluchtversuch angeschossen, im Todesstreifen verblutete, zeugen vom unseligsten Teil der Berliner Geschichte.Doch nun knapp 27 Jahre nach dem Mauerfall erblüht längst die Berliner Mitte, fröhliche Touristen bevölkern die Straßen, und nur noch eine Pflastersteinreihe auf der Fahrbahn der Zimmerstraße erinnert – etwa 12 m vom Eingang des „Winters Hotel Berlin Mitte The Wall“ entfernt – an den ehemaligen Verlauf der Mauer.

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