Udo Rößling

Der Hotelstammtisch existiert mehr als 15 Jahre und wurde vom Fachjournalist für Hotellerie und Gastronomie Udo Rößling für CTour – Club der Tourismusjournalisten Berlin-Brandenburg ins Leben gerufen.
Hierbei wird jeden Monat ein neues Hotel in Berlin von- einer Auswahl von Journalisten inspiziert und nicht nur im Tourism-Insider wird über das Hotel berichtet.
Bitte beachten sie auch das Album „Udo Rößling`s Hotelstammtisch“ in unserer Bildergalerie. Artikel können gerne übernommen werden, aber bitte mit Quellenangabe und Belegexemplar.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
roeszling@tourism-insider.com
ilja.pankow@tourism-insider.com

Katzen-Augen zeigen den Weg zu den Gat rooms
„Gat“ ist katalanisch, was im Deutschen „Katze“ heißt. Gat rooms könnte man als Katzenzimmer übersetzen. Nun, um Katzenzimmer geht es nicht, aber um Hotelzimmer einer kleinen privaten Hotelgruppe mit spanisch-katalanischen Wurzeln und mit europäischem Anspruch – eben der Gat rooms Hotels. Logo der wohl jüngsten europäischen Hotelgruppe ist ein stilisiertes Katzenauge.

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von Manfred Weghenkel
Ein TV-Filmteam wuselt gerade in der Lobby herum, als wir gegen 18 Uhr das „Hotel Berlin, Berlin“ am Lützowplatz betreten. Nach mehreren Versuchen ist die geplante Szene an der Rezeption endlich im Kasten. Und Anne Bubner, die viel beschäftigte Brand & Media Managerin der legendären City-Herberge, kann sich nun voll uns widmen: den Tourismusjournalisten, die am 22. Februar zu ihrem monatlich stattffindenden alternativen CTOUR-Hotel-Stammtisch diesmal hierher gekommen sind.

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von Eleonore Findling
Das H 10 am Ku’damm arbeitet seit einem Jahr erfolgreich
Hotels boomen in Berlin. Rechts und links der Spree schießen die Neubauten wie Pilze aus der Erde. Aber hin und wieder er- lebt auch ein geschichtsträchtiger Altbau seine Wiedergeburt – als modernes Gästehaus. Die Joachimsthaler Straße Nr. 31 – 32 ist solch eine Adresse.

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von Joachim Kretschmar
Früher wurde hier Brot gebacken, das bekannte Paech-Brot, das in den 60er bis 80er Jahren mit flotten Werbesprüchen wie (nach Erinnerung des Autors) „Und der Orje fragt den Kulle, haste nich ‘ne Paech-Brot-Stulle.“ oder „Ganz furchtbar schimpft der Opapa, die Oma hat kein Paech-Brot da.“ die Berliner in den U-Bahn-Waggons zum Schmunzeln brachte.

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von Wolfgang Weiß
Neues Pestana Hotel im Berliner Diplomatenviertel
Der Name Pestana, mit zur Zeit etwa 90 Häusern in aller Welt Portugals größter Hotelkonzern, macht seit August auch in Berlin von sich reden. Hier, in der Stülerstraße, schräg gegenüber den nordischen Botschaften, lädt das neue 142-Zimmer-Vier-Sterne-Haus Besucher der Hauptstadt zum Logieren ein.

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von Eleonore  Findling

Das Golden Tulip Berlin Hotel Hamburg hat ein neues Restaurant

Wie oft mag der märkische Dichter Theodor Fontane (1819 –1898) in  dieser noch heute so stillen Berliner Straße zwischen Tiergarten und Kurfürstendamm gewesen sein, dort, wo sich anderthalb Jahrhunderte später ein modernes Hochhaus in den Himmel erhebt. Elf Stockwerke hoch. Mit Panoramaraum und großzügiger Dachterrasse,  das Golden Tulip Berlin Hotel Hamburg.  Noch  immer lautet die Adresse wie eh und je  Landgrafenstraße, wie zur Zeit, als Fontane  an eben diesem Ort Material für seinen  Roman „Irrungen und Wirrungen“ (1888)  sammelte.

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