
Udo Rößling
Der Hotelstammtisch existiert mehr als 15 Jahre und wurde vom Fachjournalist für Hotellerie und Gastronomie Udo Rößling für CTour – Club der Tourismusjournalisten Berlin-Brandenburg ins Leben gerufen.
Hierbei wird jeden Monat ein neues Hotel in Berlin von- einer Auswahl von Journalisten inspiziert und nicht nur im Tourism-Insider wird über das Hotel berichtet.
Bitte beachten sie auch das Album „Udo Rößling`s Hotelstammtisch“ in unserer Bildergalerie. Artikel können gerne übernommen werden, aber bitte mit Quellenangabe und Belegexemplar.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
roeszling@tourism-insider.com
ilja.pankow@tourism-insider.com
von Joachim Kretschmar
Früher wurde hier Brot gebacken, das bekannte Paech-Brot, das in den 60er bis 80er Jahren mit flotten Werbesprüchen wie (nach Erinnerung des Autors) „Und der Orje fragt den Kulle, haste nich ‘ne Paech-Brot-Stulle.“ oder „Ganz furchtbar schimpft der Opapa, die Oma hat kein Paech-Brot da.“ die Berliner in den U-Bahn-Waggons zum Schmunzeln brachte.
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von Wolfgang Weiß
Neues Pestana Hotel im Berliner Diplomatenviertel
Der Name Pestana, mit zur Zeit etwa 90 Häusern in aller Welt Portugals größter Hotelkonzern, macht seit August auch in Berlin von sich reden. Hier, in der Stülerstraße, schräg gegenüber den nordischen Botschaften, lädt das neue 142-Zimmer-Vier-Sterne-Haus Besucher der Hauptstadt zum Logieren ein.
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von Eleonore Findling
Das Golden Tulip Berlin Hotel Hamburg hat ein neues Restaurant
Wie oft mag der märkische Dichter Theodor Fontane (1819 –1898) in dieser noch heute so stillen Berliner Straße zwischen Tiergarten und Kurfürstendamm gewesen sein, dort, wo sich anderthalb Jahrhunderte später ein modernes Hochhaus in den Himmel erhebt. Elf Stockwerke hoch. Mit Panoramaraum und großzügiger Dachterrasse, das Golden Tulip Berlin Hotel Hamburg. Noch immer lautet die Adresse wie eh und je Landgrafenstraße, wie zur Zeit, als Fontane an eben diesem Ort Material für seinen Roman „Irrungen und Wirrungen“ (1888) sammelte.
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von Udo Rößling
Das Hotel Crystal ist Geschichte. 33 Zimmer, 2 Sterne – seit 1974. Es war in die Jahre gekommen. Nun stehen Name und Standort der Herberge noch immer im Internet. Doch buchen kann man kein Zimmer mehr… Denn unter der Adresse Kantstraße 144 steht ein anderer Name: SIR F.K. Savigny Hotel Berlin. Vier Sterne, 45 Zimmer und Suiten, eine 12 Meter lange Bar und Lobby-Lounge, Frühstücksrestaurant, Businesscenter und ein Innenhof. Und als Software dazu der 24-h-Concierge Service, kostenfreie W-Lan und die im Zimmerpreis enthaltene Minibar.
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von Joachim Kretschmar
Das größte Haus der Motel-One-Gruppe wurde am 01. Juni 2011 am Hauptbahnhof in Berlin eröffnet – pünktlich, wie geplant und in einer Top-Lage. Türkis und Braun sind die charakteristischen Farben in den Häusern der Low-Budget-Hotel-Gruppe Motel One, deren erstes Haus im Jahr 2000 eröffnet wurde und die in Deutschland z. Z. über die respektable Anzahl von 35 Häusern mit 7.372 Zimmern, dazu das erste und vor Kurzem eröffnete Haus in Salzburg (Österreich), verfügt.
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von Gisela Reller
TITANIC Resorts & Hotels eröffneten im März 2011 das erste Hotel in Deutschland
Ich bin ein bisschen zu früh und warte im anheimelnden Foyer des Comfort-Hotels TITANIC auf meine Hotel-Stammtisch-Kollegen. Da fällt mir ein junger Mann auf, der sich gleichermaßen ungezwungen-herzlich mit Hotelgästen wie Hotelangestellten unterhält. Angenehm überrascht erfahre ich, dass dies Aytac Aygün ist, der türkische Managing Director des neuen Hotels am Berliner Spittelmarkt und Geschäftsführer der Berliner Unternehmungen der türkischen TITANIC Resorts & Hotels-Gruppe
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