Clubs und Discotheken ein Jahr im Lockdown: BDT fordert Konzept zur Wiedereröffnung
Clubs und Diskotheken leiden unter der Corona Pandemie besonders stark, seit Mitte März 2020 sind die Betriebe durchgehend geschlossen. „Seit einem Jahr befindet sich die Club und Discothekenszene in einer katastrophalen Ausnahmesituation“, erklärt Knut Walsleben, Präsident des Bundesverbandes deutscher Discotheken und Tanzbetriebe (BDT).
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Bundesregierung ignoriert Fakten zur geringen Infektionsgefahr in der Reisebranche / Verlängerung des Lockdowns lenkt vom Fehlen einer Teststrategie ab
Aus Sicht des Deutschen Reiseverbandes (DRV) sind die Ergebnisse der gestrigen Beratungen der MPK nicht nur enttäuschend – sie machen die Branche fassungslos. Für Kunstgalerien, Museen und botanischen Gärten wurden Öffnungsszenarien besprochen, viele weitere Wirtschaftszweige wurden in den Stufenplan integriert. Der Tourismus mit seinen 3 Millionen Beschäftigten in Deutschland wurde nicht einmal erwähnt.
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Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens vom 3. März
DEHOGA fordert einen konkreten Fahrplan für Restaurants und Hotels sowie Gleichbehandlung mit anderen Branchen
Außengastronomie könnte bereits Mitte März geöffnet werden
Mit großer Enttäuschung und Kritik hat das Gastgewerbe auf die Corona-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz reagiert. „Es ist für unsere von der Krise besonders hart getroffene Branche nicht nur unbefriedigend, sondern unverständlich und inakzeptabel, dass die von uns geforderte Öffnungsstrategie für die Gesamtbranche wieder nicht vorgelegt wurde“, erklärt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband).
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Bund-Länder-Runde am 3. März
DEHOGA: Das Gastgewerbe erwartet konkrete Öffnungsperspektiven und Gleichbehandlung
„Das Bund-Länder-Treffen am Mittwoch darf nicht ohne konkrete Öffnungsperspektive für Gastronomie und Hotellerie ausgehen“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) mit Blick auf die anstehenden Gespräche. „Unsere Erwartungshaltung ist klar: Von der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel fordern wir einen klaren Fahrplan mit konkreten, nachvollziehbaren Kriterien, was, wann, wie wieder möglich ist“, so Zöllick. Erste bekanntgewordene Pläne der 4er Runde tragen den Erwartungen der Branche und vieler Menschen in keiner Weise Rechnung.
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Im Corona-Jahr 2020 sind die Übernachtungen in Brandenburg auf 10,1 Millionen gesunken. Dies hat das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am 1. März 2021 gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang von knapp einem Drittel gegenüber 2019. Zuletzt wurde die Zahl von 10 Millionen Übernachtungen im Jahr 2008 gezählt. Die Campingbranche verzeichnete hingegen mit 1,5 Millionen Übernachtungen ihr bisher bestes Jahr.
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Personal Branding. Was genau kann man sich eigentlich unter diesem Begriff vorstellen? Und wieso ist es auch für den Tourismus so wichtig, Personen mit einer aussagekräftigen Personal Brand einzusetzen? Darüber klärt Dominik Sedlmeier auf.
Im Personal Branding geht es in erster Linie um eine Person, welche im Vordergrund steht. Produkte und Dienstleistungen sind vorerst als nebensächlich zu bezeichnen. Heutzutage ist dieser Aspekt in der Vermarktung unabdingbar, da jeder einzigartig sein und sich von anderen abheben möchte und sollte. Personal Branding hilft dabei, sich von anderen zu unterscheiden, indem man seine Persönlichkeit, Kompetenzen und Visionen authentisch nach außen hin kommuniziert. Bekannte Beispiele sind hierfür Jeff Bezos, Elon Musk oder Steve Jobs.
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