GMX/WEB.DE Studie: 16- bis 24-Jährige erreichen Spitzenwert aller Generationen bei der E-Mail-Kommunikation mit Unternehmen, Lehrern und Behörden
E-Mail als wichtiges Bindeglied zwischen Brief und Messenger
Die E-Mail ist im digitalen Alltag der Gen Z fest verankert: 71 Prozent der 16- bis 24-jährigen Internet-Nutzer in Deutschland halten ihre E-Mail-Adresse für unverzichtbar. Dabei nutzen über 90 Prozent die E-Mail sowohl für den privaten Austausch als auch für die formelle Kommunikation mit Behörden, Unternehmen und Lehrern.
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Touristik-Unternehmen können drei große digitale Außen-Kampagnen in ganz Deutschland im Wert von 100.000 Euro gewinnen
Der Relaunch Travel Award 2021 zeichnet die inspirierendsten Marketingkampagnen der Touristik-Branche aus. Die Initiatoren, u.a. das MediaTech-Startup FRAMEN und das B2B Portal für die Touristik Expipoint, wollen dabei ein Zeichen setzen und die stark von den Maßnahmen gebeutelte Touristikbranche unterstützen.
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Die Kreuzfahrtindustrie erwirtschaftet in Deutschland jährlich 6,6 Milliarden Euro und bietet rund 48.000 Menschen einen Arbeitsplatz.
Ein baldiger Wiederanlauf der Kreuzfahrten ist essenziell, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze zu sichern.
Gesundheit und Sicherheit stehen dabei an erster Stelle – die CLIA-Mitgliedsrichtlinien sehen verpflichtende Tests auf COVID-19, Abstandsregeln und weitere Sicherheits- und Hygienemaßnahmen vor.
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die Europcar Mobility Group, Europas Nr. 1 der Fahrzeugvermietung, gibt die Ernennung von Gerhard von Hasselbach zum neuen Commercial Director in Deutschland ab 1. Juni 2021 bekannt. Gerhard von Hasselbach ist seit dem 1. August 2011 im Unternehmen tätig und verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb sowie über ein sehr gutes internes und externes Netzwerk. Zuletzt erzielte er als Head of Sales und Account Management Süddeutschland sowie als Leiter Sales Management Deutschland wichtige Ergebnisse für die Europcar Mobility Group.
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Ergebnisse der DEHOGA-Branchenumfrage
DEHOGA-Präsident Zöllick fordert die Schließung der Förderlücken und Planungssicherheit bei den Öffnungen
Trotz erster Öffnungstendenzen wachsen die existenziellen Sorgen im Gastgewerbe. Wie die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) verdeutlichen, gibt es dringenden Handlungsbedarf. „Die Hilfen reichen nicht aus“, beklagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick und fordert wirksame Unterstützungsleistungen für a l l e betroffenen Unternehmen. Insbesondere die größeren Unternehmen und damit die größten Arbeitgeber der Branche drohten durch das Hilfsraster zu fallen, berichtet Zöllick.
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Hilfen noch nicht überall angekommen und reichen nicht aus
Nach über einem Jahr Pandemie spitzt sich die Lage im Gastgewerbe zu. „Das Gastgewerbe befindet sich im siebten Monat des zweiten Lockdowns. Viele unserer Betriebe sind am Ende ihrer Kräfte – finanziell, psychisch, emotional“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), und fordert schnellere und verbesserte Hilfen für alle betroffenen Unternehmen sowie die Verlängerung des Insolvenzschutzes für klar definierte Sondersachverhalte.
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