Im Rahmen eines 14-tägigen Staatsbesuchs wird der Prince of Wales sieben, dem British Commonwealth angeschlossene Karibikinseln besuchen. Im Rahmen seines 14-tägigen Karibikbesuchs, den er im Namen Ihrer Majestät, der Queen unternimmt, wird der Prince of Wales auch Saint Lucia besuchen. Am 24. und 25. November 2016 wird er unter anderem die Halbinsel und Nationalpark Pigeon Island erkunden und dort eine von jungen Saint Lucianern organisierte Ausstellung über verschiedene Nachhaltigkeitsprojekte besuchen. Natürlich darf auch ein Stopp in der ehemaligen, pittoresken Hauptstadt Soufrière nicht fehlen, wo ein lokales Straßenfest stattfinden wird.
Ein unterhaltsamer Höhepunkt wird sicher ein Cricket Spiel sein – dabei wird der britische Royal selbst in einem Team gegen das Team des Premierministers Allen Chastanet und Tourismusministers Dominic Fedee antreten.

Der Blick auf die Maria Islands, Saint Lucia, gefällt vielen deutschen Touristen und wird auch den englischen Prinzen begeistern
Saint Lucia liegt in der östlichen Karibik und gehört zu den Kleinen Antillen. Sie ist die zweitgrößte der WindwardInseln und wird aufgrund ihrer landschaftlichen Vielfalt gerne als die „schöne Helena des Westens“ bezeichnet. Zu ihren Naturschönheiten zählen die weltberühmten „Pitons“, zwei Vulkankegel direkt an der Karibischen See und UNESCO-Weltnaturerbe, tropische Regenwälder, heiße Schwefelquellen, Wasserfälle und einer der weltweit wenigen „Drive-in“ Vulkane. Auf dem quirligen Marktplatz der Inselhauptstadt Castries, in den ruhigen Fischerdörfchen entlang der Küste und beim jährlich stattfinden Jazzfestival lässt sich karibische Kultur live erleben. Zudem verfügt Saint Lucia über eine sehr gute touristische Infrastruktur mit Fünf-Sterne-Hotels, Allinclusive Resorts und charmanten, individuell gestalteten Gästehäusern. Umfangreiche Aktivitäten in den Bereichen Sport, Wellness und Kultur ergänzen das vielfältige Angebot.

