Nicko-Cruises-Geschäftsführer Guido Laukamp sieht das Flusskreuzfahrtgeschäft trotz aktuell schwächerer Nachfrage weiterhin stabil. Starke Frühbuchungen aus Herbst und Winter hätten das Fundament für 2027 gelegt. Der Veranstalter plant für die Saison 22 Schiffe auf 33 Gewässern und 81 Routen – darunter mehrere neue Destinationen.
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Aus Brüssel drohen Hotels neue Bürokratiebelastungen bei der Umsetzung der EU-Verpackungsverordnung. Nach Auslegung der Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) durch die Europäische Kommission könnten Hotels, Restaurants, Bars und Cafés schon allein deshalb als Hersteller von Verpackungen eingestuft werden, weil sich ihr Name oder Logo auf Verpackungen befindet. Dies würde insbesondere kleine und mittlere Unternehmen des Gastgewerbes mit umfangreichen zusätzlichen Pflichten belasten, obwohl sie weder die Verpackungen herstellen noch deren technische Gestaltung bestimmen.
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Die Gropius Passagen schlagen ein neues strategisches Kapitel auf und entwickeln ihre Marke grundlegend weiter. Mit rund 96.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und über 150 Shops zählt das Center zu den bedeutendsten Handelsstandorten Berlins. Der Marken-Relaunch ist Teil eines umfassenden Investitionsprogramms in Marke, Marketing und digitale Infrastruktur.
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Der Verkauf von Fluege.de ist abgeschlossen: Die chinesische Tongcheng Travel Holdings übernimmt die Flugplattform von der polnischen WP Holding und baut damit ihre Präsenz auf dem europäischen Reisemarkt weiter aus. Mit der Transaktion wechselt die Leipziger Invia Flights Germany GmbH, Betreiberin von Fluege.de, in das Portfolio des international agierenden Reisekonzerns.
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Der Deutsche Bundestag hat am gestrigen Donnerstag die Rücknahme der Luftverkehrsteuer-Erhöhung von 2024 beschlossen. Dazu äußert sich Jens Bischof, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Die Rücknahme der jüngsten Erhöhung der Luftverkehrsteuer begrüßen wir als Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Deutschland. Das ist ein wichtiges Signal, denn bei der Belastung durch staatliche Standortkosten ist Deutschland europaweit in der Spitzengruppe. Dafür möchten wir Danke sagen.
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