Die diesjährige Musikveröffentlichung der Vienna International Hotelmanagement AG (VI) steht wieder ganz im Zeichen des legendären Detroiter Plattenlabels Motown Records: Die Soul-Compilation „the motown party 2011“ spannt einen bunten Bogen an modernen Interpretationen von Motown-Hits. Eingespielt wurde das Album von der Band „The Selective Soul Club“, bestehend aus Ausnahme-Künstlern wie der Motown-Legende Leroy Emmanuel.

Die soeben erschienene Soul-CD „the motown party 2011“ ist das perfekte Geschenk für Soul-Liebhaber und Fans des legendären Motown-Sounds. Dieses Label aus Detroit hatte in den 60er und 70er Jahren eine erlesene Riege aus Weltstars und -hits im Programm: Smokie Robinson, The Temptations, Marvin Gaye, Stevie Wonder und nicht zuletzt die Jackson Five mit dem jungen Michael Jackson, um nur einige wenige  zu nennen.

Unter der Leitung des renommierten Wiener Musikers und Produzenten Stephan Gleixner wurden für das neue Album der Vienna International alte Motown-Songs neu eingespielt und modern interpretiert. Der Bogen reicht von „Papa Was A Rolling Stone“ über „Dancing In The Streets“ bis hin zu „I Can’t Get Next To You“. „Unsere Produktion aus dem Vorjahr „the motown story“ hatte schon alle Erwartungen übertroffen. Mit „the motown party 2011“ konnten wir das Niveau und den Motown-Spirit jedoch nochmals steigern“ freut sich Elisabeth Scheiring, Corporate Communications der Vienna International Hotelmanagement AG.

Nachdem die Vorjahres-CD der VI ganz im Zeichen der Motown-Stars stand, soll das neue Album ein Tribut an die Musiker im Hintergrund sein: die Funk Brothers. Die legendäre Studioband des Motown-Labels spielte die meisten Songs ein und war zwischen 1959 und 1972 an mehr Number-One-Hits beteiligt als The Beatles, The Rolling Stones, Elvis Presley und die Beach Boys zusammen.

Um die Funk Brothers sowie deren Hits gebührend zu würdigen, rief Produzent Stephan Gleixner für dieses Album eine eigene Band ins Leben: „The Selective Soul Club“ ist ein Künstler-Kollektiv aus nationalen und internationalen Ausnahme-Musikern. Motown-Legende Leroy Emmanuel, Blues, Gospel und Soul-Sängerin Mary Lamaro, Pianist Christian Wegscheider, Jazzmusiker Stefan Gössinger oder die Frontladies Soulicious sind nur ein kleiner Auszug aus mehr als einem Dutzend Künstlern.

Gleixner kennt die meisten der Musiker schon seit vielen Jahren. „the motown party 2011“ war aber das erste Mal, dass er sie in dieser Konstellation für eine Produktion gewinnen konnte. Vom Ergebnis zeigt er sich begeistert: „Ziel des Albums war es, den Motown-Spirit einzufangen und den Songs mit Respekt zu begegnen, ihnen jedoch mittels Kreativität, Improvisation und Spielfreude ein neues und eigenes Leben einzuhauchen. Dies ist deshalb so überragend gelungen, weil die perfekte Band zur Verfügung stand – ganz nach dem Motto: nur die Besten sind gut genug.“

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