Als Kultur- und Kongresspartner des weltweit größten Tourismuskongresses wird sich Aserbaidschan bei der ITB 2013 (06.-10.03.) in Berlin als spannendes Reiseziel präsentieren und die Brücke zwischen Asien und Europa schlagen. Dabei stehen sowohl die facettenreiche Natur als auch die Jahrtausende alte Kultur im Vordergrund.
Mit Highlights wie den Höhlen von Gobustan oder der Altstadt von Baku, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ist Aserbaidschan ein ideales Reiseziel für Natur- und Kulturinteressierte.
In über 100 Sessions mit mehr als 260 Sprechern aus den obersten Führungsgremien der Reiseindustrie werden die globalen Trends beleuchtet sowie die innovativsten Geschäftsmodelle und Best Practices analysiert.

Nazim Samadow, Deputy Minister für Tourismus Aserbaidschan( links) und Messechef Dr. Christian Göke bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages
Im Rahmen von hochrangig besetzten Diskussionsrunden informiert Aserbaidschan zudem über die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, insbesondere im Hinblick auf den stark wachsenden Tourismussektor.
„Neben der Ölindustrie als Hauptwirtschaftsfaktor richten wir unseren Fokus auf die Entwicklung des Tourismus“, sagt Abulfas Garayev, Minister des Kultur- und Tourismusministeriums Aserbaidschan. „Die Partnerschaft mit der ITB Berlin ist für uns ein sehr wichtiges Instrument zur effektiven Förderung des touristischen Potenzials von Aserbaidschan.“ Die Fortschritte der touristischen Infrastruktur sind bereits heute sichtbar. Neben gesetzlichen Initiativen zur Förderung des Tourismus entstanden auch zahlreiche neue Hotels. Eines der größten Projekte, der Bau des Shahdag-Skigebietes, soll in naher Zukunft fertig-gestellt werden.

