Nach dem Gezerre um die Interconti Hotels und Dorint Hotels nun ein neues Gerücht im heiß umkämpften deutschen Hotelmarkt:
Der türkische Milliardär Aydin Dogan ( 74) soll Interesse an dem Berliner Hotel „ Kempinski Hotel Bristol“ am Kurfürstendamm haben. Angeblich laufen bereits seit Monaten die Verhandlungen zum Verkauf des Traditionshauses an den türkischen Investor wie „Focus“ und „Bild Berlin“ berichten. Dogan soll angeblich nicht nur an dem Berliner Hotel sondern auch am „ Atlantic“ in Hamburg und an drei weiteren Nobelherbergen interessiert sein und auch schon verhandeln. Die Verhandlungspartner sind die Kempinski Gruppe und es geht um das „ Taschenbergpalais“ in Dresden, „ Schloss Reinhartshausen“ in Eltville und das „Hotel Gravenbruch“ in Frankfurt.
Für alle Luxus Hotels im Paket soll der Inhaber der „ Dogan Media Group“ ( u.a. Hürriyet) 380 Millionen Euro der Kempinski Gruppe geboten haben.

