von Jutta Sein
„We are the Champions! We are the Number one.“ Da fühlt man sich doch gleich richtig wohl. Man bucht immer gerne bei der Nummer Eins. Accor ist die Nummer eins im Hotel-Operating erklärt Yann Caillère, Präsident und COO der weltweit agierenden Accor-Gruppe. Caillère weiter:„Zu Accor, dem weltgrößten Hotelbetreiber gehören etwa 4.300 Hotels mit über 500.000 Zimmern in 90 Ländern. Mehr als Hilton und Interconti zusammen. 50 Prozent unserer Geschäfte machen wir in Frankreich, die andere Hälfte verteilt sich auf das übrige Europa, den mittleren Osten, Asian-Pazifik sowie Nord- und Latein-Amerika.“
„Wir konzentrieren uns auf die Gruppe, nicht auf einzelne Hotels. So sind wir sind zum Beispiel führend in der Mitarbeiter-Schulung,“ erzählt Yann Caillère weiter. „Wir haben starke, globale Marken. Unser Portfolio geht vom Luxus- bis zum Budget-Segment. Wir haben ein weltweit agierendes, erfahrenes Team von Einkäufern. Und unsere Betriebsmodelle sind vielfältig: Von Eigentum, über Pacht, Management und Franchise – wir kennen uns in allen Sparten aus. Somit haben wir ein sehr großes Know-How.“
Zur Accor-Gruppe gehören Hotels für alle Anforderungen: Von Luxus bis zum kleinen Budget. Von Luxushotels „Sofitel“ bis low-budget „Etap“, „Formule1“ oder Economy-Hotels wie die „Ibis“-Kette. Wenn Sie zum Beispiel in ein Ibis-Hotel kommen, ist es egal, ob Sie in China, in der Türkei oder in Frankreich sind: Es ist überall gleich. Dafür sorgen weltweit 145.000 Mitarbeiter.
Accor verfügt insgesamt über 16 Akademien mit Fort- und Weiterbildungszentren. Hier werden permanent die Entwicklung der Kompetenzen gelehrt, Integrations-Politik ebenso wie auf die Vielfalt der auf die einzelnen Häuser zugeschnittenen Personalprogramme. Und da 80 Prozent der Mitarbeiter täglich in direktem Kontakt mit dem Gast stehen, investiert Accor ständig in die Entwicklung ihrer Kompetenzen.
Und alle diese 145.000 Mitarbeiter kümmern sich liebevoll und bestens ausgebildet um die Gäste in allen Accor-Hotels, von Luxus bis Economy, von Pullmann-Hotels, Mercure und Novotels oder Formule1, Etap, All seasons, Thalassa oder Lenotre.
Jean-Luc Chrétien, der Verkaufs-Präsident von Accor gibt ein paar interessante Zahlen bekannt: „Immer mehr Gäste buchen online: Es gibt bereits 15 Online-Booking-Seiten (www.accor.com) mit derzeit über 180 Millionen Besuchern. Man kann sogar jetzt auch über das I-Phone buchen: In einem Jahr gab es schon 500.000 App-Downloads.“
Reiseveranstalter sind mit wenigen Mouse-Klicks bei der Buchung: www.tourism.accorhotels.com. Diese Seite wurde eigens für Anbieter aus der Freizeitbranche eingerichtet. Ein besonderes Augenmerk auf die Situation in Deutschland lenkte der Vorsitzende der Accor-Deutschland, Peter Verhoeven:
Die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen wurde im Februar dieses Jahres von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Verhoeven: „Dieses eingesparte Geld haben wir wieder investiert. In zwölf neue Hotels und in 300 neue Arbeitsplätze allein in Deutschland.“
So lautet denn der Accor-Leitspruch der weltweiten Hotelkette: „Zu Gast auf der Erde, Gastgeber für die Welt.“

