BDL legt Zahlen zur aktuellen Verkehrsentwicklung vor und fordert Ersatz der pauschalen Reisebeschränkungen durch kontrollierbare Teststrategie
Aktuell verzeichnet die Luftverkehrswirtschaft – gemessen am Vorkrisenjahr 2019 – gerade einmal 8 Prozent der Passagierzahlen an den deutschen Flughäfen. Dementsprechend hat sich auch das Flugangebot weiter reduziert und lag im Februar bei rund 14 Prozent des Vorkrisenniveaus. Nach diesen jetzt vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) vorgelegten aktuellen Zahlen hat der deutsche Luftverkehr Mitte Februar einen neuen Tiefpunkt erreicht, und es ist nicht abzusehen, wann die Talsohle durchschritten ist.

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Mittelstandsverband befürchtet Aus für Spezialveranstalter
Die Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. (asr) übt Kritik am Entwurf des “Gesetzes zur Abwehr von Steuervermeidung und unfairem Steuerwettbewerb”.
Mit dem Gesetz, dessen Entwurf das Bundesfinanzministerium jetzt vorlegte, sollen Überlegungen der EU zu den in Steuerfragen nicht kooperativen Ländern in deutsches Recht umgesetzt werden. Auf der “schwarzen Liste” der EU stehen hier z.B. Barbados, Fidschi, Oman, Panama, Samoa, die Seychellen sowie Trinidad und Tobago.

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Bilanz 2020: 4,9 Mio. Besucher*innen und 12,3 Mio. Übernachtungen / Übernachtungsrückgang um 64 Prozent
70 Prozent aller Besucher kamen im Krisenjahr aus Deutschland
Prognose 2021: Berlin erwartet Nachholeffekte nach dem Ende des Lockdowns
2020 zählte Berlin aufgrund der Corona-Pandemie nur ein Drittel der Besucher*innen vom Vorjahr in der Stadt. Nach Angaben des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg verbrachten 4,9 Mio. Besucher*innen (-65 Prozent) rund 12,3 Mio. Nächte (-64 Prozent) in Berlin. Damit sank die Zahl der Gäste in Berlin auf das Niveau des Jahres 2001. Rund 70 Prozent der Übernachtungen gingen auf deutsche Besucher*innen zurück, 30 Prozent waren internationale Gäste, unter ihnen vor allem Briten, Niederländer und Spanier.

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Traditionel werden wieder hunderte Fitnessjünger zu dieser FIBO reisen
Weltgrößte Fitnessmesse zeigt neue Studio- und Trainingskonzepte sowie Wachstumschancen nach Corona
Die vom 24. bis 27. Juni geplante FIBO, internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, wird verschoben und findet vom 4. – 7. November in Köln statt. „Wir wollen die Fitnessbranche zum dringend benötigen Austausch zusammenbringen – aber erst, wenn alle Voraussetzungen für eine sichere Teilnahme für Austeller und Besucher gegeben sind“, so Benedikt Binder-Krieglstein, Vorsitzender der Geschäftsführung des Veranstalters Reed Exhibitions Deutschland GmbH.

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DRV: Viele Punkte zur künftigen Insolvenzsicherung bedürfen der Klarstellung
Der Ausschuss für Tourismus hat sich in seiner vergangenen Sitzung mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung über die Insolvenzsicherung durch einen Reisesicherungsfonds und zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften beschäftigt. Der Deutsche Reiseverband (DRV) begrüßt die Schaffung eines Reisesicherungsfonds grundsätzlich. Dirk Inger, Hauptgeschäftsführer, des DRV betont: „Die Grundidee, sich an dem seit Jahrzehnten bewährten niederländischen Modell zu orientieren, ist vernünftig. Damit kann die Absicherung der Kunden deutlich verbessert werden. Allerdings berücksichtigt der Entwurf nicht ausreichend, dass sich die Reisewirtschaft durch die Pandemie in einer wirtschaftlich extrem angespannten Situation befindet. Insbesondere darauf sollte der Bundestag in seinen Beratungen besonderes Augenmerk legen.“

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Beim deutschen Vorentscheid für die alljährliche Weltmeisterschaft der Rezeptionisten sicherte sich Lara Dröge den ersten Platz und tritt im April 2021 bei der internationalen Endausscheidung in Genf gegen 16 weitere Landessieger an. Ausgerichtet wird der Wettbewerb – in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen komplett virtuell – von der AICR, einer Vereinigung von internationalen Empfangschefs und Hotel Managern.

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