Das Tourismusministerium der Philippinen begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union, Flugverbote für philippinische Airlines aufzuheben und die Reiseplanung für EU-Bürger zu vereinfachen. Neue Impulse für den Tourismus im Land erwartet
Nachdem EU-Bürger, die eine Rundreise auf den Philippinen planen, bislang mit bürokratischen Hindernissen zu kämpfen hatten, ermöglicht die Europäische Union mit der Aufhebung des Flugverbots für Philippine Airlines (PAL) und Cebu Pacific Air Touristen aus den Mitgliedsländern eine reibungslose Ablaufplanung ihres Traumurlaubs auf den Philippinen. Reiseveranstalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können den Aufenthalt ihrer Kunden auf verschiedenen Inseln der Philippinen nun problemlos koordinieren. Der Weg ist damit frei für einen weiteren Touristenzuwachs aus Europa.

Nach Philippine Airlines (PAL) im Juli 2013 konnte nun auch Cebu Pacific Air die europäische Zivilluftfahrtbehörde von ihren modernisierten Sicherheitsstandards überzeugen und darf ab sofort wieder in der Europäischen Union landen. Die EU-Kommission setzte die Fluggesellschaft auf die so genannte Schwarze Liste von Flugunternehmen, die keine Flüge mehr in der EU anbieten dürfen.
Bislang mussten Urlauber aus der EU deshalb Sicherheitsanträge ausfüllen, wenn sie eine Rundreise von einer Inselwelt zur nächsten machen wollten. Auch für deutsche, österreichische und schweizerische Reiseveranstalter wird die Reiseplanung dadurch erleichtert. Sie können ihren Kunden das Insel-Hopping nun ohne bürokratischen Mehraufwand anbieten. Durch diese Vereinfachung wird ein deutlicher Zuwachs an Touristen auf dem attraktiven Archipel in Südostasien erwartet.
Das Ministerium für Tourismus auf den Philippinen koordiniert die Tourismuspolitik des Landes. Mit Hilfe der Initiative „It’s more fun in the Philippines“ gibt das Ministerium wertvolle Informationen zur Destination. Von Freizeitaktivitäten über Hintergrundgeschichte bis hin zu Angeboten und Landkarten versorgt die Plattform alle Philippinen-Touristen mit nützlichen Tipps. Erklärtes Ziel ist es, die Tourismusbranche zu fördern, um somit höhere Einkommen zu erzielen und Arbeitsplätze zu schaffen. Der Lebensstandard auf dem südostasiatischen Inselparadies soll dadurch insgesamt verbessert werden.

