Heute ( Mittwoch,02.02.2011) hat der Aufsichtsrat der Vienna International Hotelmanagement AG (VI) in einer außerordentlichen Sitzung beschlossen, sich von Vorstandsvorsitzendem Rudolf Tucek zu trennen. Rudolf Tucek hat damit ab sofort keine Funktionen mehr in der VI.
Nach langjähriger guter Zusammenarbeit, während der Rudolf Tucek die VI stets vorangetrieben und das Unternehmen wie auch die Hotelbranche in Österreich geprägt hat, gab es mehrere Vorfälle, die den Aufsichtsrat zu diesem Schritt im Sinne der guten künftigen Entwicklung des Unternehmens bewogen haben. Dem Aufsichtsrat ist es wichtig, dass intern wie extern eine offene und respektvolle Unternehmenskultur gelebt wird. Gerade bei einem Hotelbetreiber, dem es um das Wohlbefinden der Gäste geht, muss die Führungsebene mit gutem Beispiel vorangehen.
Ab sofort wird Thomas Aistleitner als Interimsmanager die Funktionen des CEOs der VI übernehmen. Er zeichnet damit in den kommenden sechs Monaten für die Leitung Österreichs größter Hotelmanagementgesellschaft mit insgesamt 34 erstklassigen Hotels & Resorts in neun europäischen Ländern verantwortlich. Als langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Bank Austria Leasing-Gruppe und selbstständiger Unternehmensberater verfügt Thomas Aistleitner über die entsprechende Erfahrung und das Know-how in der Unternehmensführung, um die VI in dieser Zeit zu leiten und gleichzeitig die Suche nach einem geeigneten neuen Vorstandsvorsitzenden vorzubereiten und zu begleiten.
Die 1989 gegründete Hotelgruppe Vienna International Hotelmanagement AG betreibt und entwickelt auf Basis einzelner Managementverträge insgesamt 34 erstklassige Hotels & Resorts. Das Portfolio, das auch zwei Leading Hotels of the World sowie ein Leading Spa umfasst, besteht aus Stadt-, Resort-, Kur- und Kongresshotels.
Die Hotels befinden sich in neun europäischen Ländern: Österreich, Tschechien, Polen, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Rumänien, Slowakei, Russland. Neben internationalen Freizeitprodukten wie z.B. Loipersdorf, Salzburg, Karlsbad, Opatija liegt der Fokus der Destinationen in Businesszentren wie Salzburg, München, Berlin, Paris, Prag, Krakau, Łódź, Bukarest, Moskau, Ekaterinburg und Wien.

