Das Amt für Tourismus von Thailand (TAT) ergreift im Rahmen seiner weltweiten Tourismuskampagne die Initiative und wendet sich dem chinesischen Markt zu. Nun, da Thailand einen neuen Premierminister hat, sieht die Tourismusbranche der Zukunft positiv entgegen. Das TAT setzt indessen großangelegte Bemühungen in Gang, um mehr chinesische Touristen zur Reise in das Land zu ermutigen, da China für Thailand noch immer einen der größten Märkte darstellt. Nach Angaben von Frau Phornsiri Manoharn, der Direktorin des TAT, liegt die höchste Priorität darin, mehr Touristen aus den Hauptzielmärkten des Landes, besonders solchen innerhalb der Asien-Region, dazu zu ermutigen ihren Urlaub, ihre Geschäftsreisen oder MICE-Aktivitäten in Thailand zu verbringen.
Das TAT hat vor, sich aggressiv auf den Tourismusverkehr aus China zu konzentrieren, indem es von einer Vielzahl von Strategien Gebrauch macht, so zum Beispiel in Form von Public Relations, Werbung, Verkaufsförderung und Allianzen mit relevanten Partnern in der Branche. Im Rahmen seines Planes, sich Zugang zu diesem potenziellen Markt zu verschaffen, wird das TAT darüber hinaus bald ein neues Büro in Schanghai eröffnen.
Mit der Organisation der “Amazing Thailand Amazing Value Media Fam Trips” bemühte sich das TAT im Januar und Februar 2009, 100 Mitglieder der Presse zu einem Besuch in Thailand einzuladen.
„Wir werden und müssen unser Bestes tun, um die örtlichen Chinesen dazu zu bewegen, Thailand erneut zu besuchen. Dazu müssen wir uns einer Vielfalt an Touristenattraktionen bedienen, etwa unserer unberührten Strände, dem thailändischen Essen, Golfplätzen und Boutique-Spas und Hip Resorts“, merkte Frau Phornsiri an.
Im Jahr 2007 begrüßte Thailand zum ersten Mal mehr als 1.000.000 Touristen aus China, und während der ersten sieben Monate des Jahres 2008 ergaben sich insgesamt 614.725 Ankünfte, was einen Anstieg von 22,36% im Vergleich zu dem entsprechenden Zeitraum von 2007 darstellt.
Unser Foto zeigt den Suvarnabhumi Airport, den New Bangkok International Airport (Foto aot).


