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	<title>Tourism-Insider</title>
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	<description>Das wöchentliche Onlinemagazin für Tourismusführungskräfte</description>
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		<title>Aus nach nur drei Monaten &#8211; visitBerlin sucht wieder einen neuen Chef</title>
		<link>https://tourism-insider.com/2026/09/aus-nach-nur-drei-monaten-visitberlin-sucht-wieder-einen-neuen-chef/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschender Führungswechsel bei visitBerlin: Jürgen Amann verlässt die Berliner Tourismusgesellschaft nach nur drei Monaten. Kaum im Amt, schon wieder weg: Jürgen Amann verlässt visitBerlin nach nur drei Monaten. Der überraschende Personalwechsel wirft Fragen zur strategischen Ausrichtung der Berliner Tourismusgesellschaft auf.
Paukenschlag bei visitBerlin: Jürgen Amann geht nach nur drei Monaten
Es sollte ein Neustart an der Spitze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschender Führungswechsel bei visitBerlin: Jürgen Amann verlässt die Berliner Tourismusgesellschaft nach nur drei Monaten. Kaum im Amt, schon wieder weg: Jürgen Amann verlässt visitBerlin nach nur drei Monaten. Der überraschende Personalwechsel wirft Fragen zur strategischen Ausrichtung der Berliner Tourismusgesellschaft auf.<span id="more-66023"></span></p>
<p><strong>Paukenschlag bei visitBerlin: Jürgen Amann geht nach nur drei Monaten</strong><br />
Es sollte ein Neustart an der Spitze von visitBerlin werden. Doch nach nur drei Monaten ist die Amtszeit von Jürgen Amann bereits wieder beendet. Der Tourismusmanager, der erst zum 1. Juni 2026 gemeinsam mit Sabine Wendt die Geschäftsführung der Berlin Tourismus &#038; Kongress GmbH übernommen hatte, wird das Unternehmen wieder verlassen. Der Berliner Tagesspiegel berichtete zuerst über die überraschende Trennung; die Deutsche Presse-Agentur bestätigte die Informationen aus informierten Kreisen. </p>
<p>Amanns Einstieg in Berlin war mit hohen Erwartungen verbunden. Der promovierte Wirtschaftsgeograf kam von der KölnTourismus GmbH, die er seit 2020 geleitet hatte. In Berlin sollte er gemeinsam mit Sabine Wendt die touristische Entwicklung der Hauptstadt vorantreiben und insbesondere den Bereich Destinationsmarketing und Commercial verantworten. Sein Wechsel nach Berlin war zunächst als wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung von visitBerlin angekündigt worden. Amann folgte auf Burkhard Kieker, der die Berliner Tourismusorganisation 17 Jahre lang geprägt hatte. Die neue Doppelspitze aus Amann und Wendt sollte für Kontinuität und gleichzeitig neue Impulse sorgen. </p>
<div id="attachment_66027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/Dr-Juergen-Amann-im-Juni-2026-beim-Antritt-in-Berlin-cDieter-Jacobi.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66023" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/Dr-Juergen-Amann-im-Juni-2026-beim-Antritt-in-Berlin-cDieter-Jacobi-460x452.jpg" alt="" title="Dr Juergen Amann im Juni 2026 beim Antritt in Berlin (c)Dieter Jacobi" width="460" height="452" class="size-medium wp-image-66027" /></a><p class="wp-caption-text">Dr Juergen Amann im Juni 2026 beim Antritt in Berlin (c)Dieter Jacobi</p></div>
<p><strong>Unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft von visitBerlin</strong><br />
Nach Informationen des Berliner Tagesspiegels sollen unterschiedliche Vorstellungen über die künftige strategische Ausrichtung von visitBerlin eine wesentliche Rolle gespielt haben. Auch innerhalb des Unternehmens soll es Irritationen über den Führungsstil und das Betriebsklima gegeben haben. Amann und visitBerlin haben sich demnach auf einen Aufhebungsvertrag verständigt. Hinzu kommen Vorgänge aus seiner früheren Tätigkeit bei KölnTourismus, die laut Medienberichten derzeit geprüft werden. Eine abschließende Bewertung dieser Vorgänge liegt bislang nicht vor. Entsprechend sollten die einzelnen Vorwürfe klar von den bestätigten Fakten über Amanns Ausscheiden aus Berlin getrennt werden.</p>
<p><strong>Brisant ist vor allem der Zeitpunkt</strong><br />
Der außergewöhnlich kurze Zeitraum macht den Personalwechsel besonders bemerkenswert. Erst im Juni war Amann offiziell als Nachfolger Kiekers vorgestellt worden. Noch im August trat er gemeinsam mit Sabine Wendt öffentlich als Geschäftsführer von visitBerlin auf und präsentierte die Tourismusbilanz für das erste Halbjahr 2026. Die Zahlen zeigen dabei ein gemischtes Bild: Berlin verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 rund 5,9 Millionen Gäste und 13,6 Millionen Übernachtungen. Während die Zahl der Gäste nahezu stabil blieb, gingen die Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent zurück. Der Inlandstourismus entwickelte sich hingegen vergleichsweise robust. Noch vor wenigen Wochen hatte Amann selbst erklärt, Berlin verfüge über eine starke touristische Anziehungskraft und gute Voraussetzungen für das zweite Halbjahr. Große Messen, Kongresse und internationale Sportveranstaltungen sollten zusätzliche Reiseimpulse schaffen. </p>
<p><strong>Was bedeutet der Abgang für Berlin?</strong><br />
Für visitBerlin kommt der Führungswechsel zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Hauptstadt steht im internationalen Wettbewerb um Touristen, Geschäftsreisende, Kongresse und Großveranstaltungen. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an das Destinationsmanagement: Nachhaltigkeit, internationale Vermarktung, Digitalisierung und die Frage nach einem stadtverträglichen Tourismus gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ausscheiden Amanns stellt sich deshalb nicht nur die Frage nach seiner Nachfolge. Entscheidend wird auch sein, welchen Kurs visitBerlin künftig einschlagen will. Sabine Wendt bleibt Teil der Geschäftsführung. Sie ist seit Anfang 2024 Geschäftsführerin und verantwortet unter anderem Destinationsmanagement und Unternehmensentwicklung. Die ursprüngliche Doppelspitze ist damit bereits wenige Monate nach ihrem Start wieder Geschichte. </p>
<p><strong>Aufsichtsrat steht erneut vor wichtigen Entscheidungen</strong><br />
Die nächsten Schritte dürften nun schnell erfolgen. Nach den vorliegenden Berichten soll sich der Aufsichtsrat von visitBerlin in der kommenden Woche mit der Situation beschäftigen. Dabei dürfte es nicht nur um die organisatorische Nachfolge gehen, sondern auch um die Frage, wie die Berliner Tourismusgesellschaft strategisch weitergeführt werden soll. Der Fall Amann zeigt damit einmal mehr, wie sensibel die Führung einer öffentlich geprägten Tourismusorganisation sein kann. Zwischen wirtschaftlichen Interessen, politischer Verantwortung, den Erwartungen der Tourismusbranche und den Interessen der Berliner Bevölkerung müssen unterschiedliche Ziele miteinander verbunden werden. Für Jürgen Amann endet das Berliner Kapitel jedenfalls deutlich früher als geplant. Für visitBerlin beginnt dagegen erneut die Suche nach Stabilität an der Spitze – und möglicherweise auch nach einer neuen strategischen Ausrichtung.</p>
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		<title>Neue Kampagne „MV Locals“ für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „MV Locals“ startet die MV Tourismus GmbH eine neue Kampagne, die den Blick auf die Gastgeberinnen und Gastgeber im Urlaubsland lenkt. Im Fokus stehen im Tourismus tätige Botschafterinnen und Botschafter, die das Land mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrer regionalen Verwurzelung in all seinen Facetten greifbarer und zum Erlebnis werden lassen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „MV Locals“ startet die MV Tourismus GmbH eine neue Kampagne, die den Blick auf die Gastgeberinnen und Gastgeber im Urlaubsland lenkt. Im Fokus stehen im Tourismus tätige Botschafterinnen und Botschafter, die das Land mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrer regionalen Verwurzelung in all seinen Facetten greifbarer und zum Erlebnis werden lassen. Das Besondere: Mittels neu produzierter Texte, Fotos und Videos können Gäste mit ihnen auf verschiedenen Kanälen auf Tuchfühlung gehen<span id="more-66008"></span>, und darüber hinaus besteht die Chance auf ein persönliches Treffen im nächsten Urlaub. Dazu der Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, Peter Kranz: „In unserer neuen und nachhaltig angelegten Kampagne setzen wir den Fokus auf Menschen, die Mecklenburg-Vorpommern mit ihrer Arbeit und herzlichen Art prägen und durch ihre Geschichten ein Gesicht geben. Sie sind Expertinnen und Experten und mehr noch: Sie sind großartige Gastgeberinnen und Gastgeber. Unsere ‚MV Locals‘ stehen stellvertretend für das Urlaubsland MV und tragen dazu bei, ein besseres, weil umfänglicheres Verständnis, entwickeln zu können.“ </p>
<p>Mit der Kampagne setzt die MV Tourismus GmbH gerade in Zeiten von KI bewusst auf Nähe, Glaubwürdigkeit und authentische Geschichten. Die MV Locals sorgen für Inspiration, indem sie Einblicke in ihre Wirkungsstätten gewähren. Die ersten der sieben geplanten Produktionen für die sieben Reiseregionen des Landes sind bereits abgeschlossen: Die Kunsthistorikerin Dr. Birte Frenssen zeigt ihr Greifswald. Ralf Koch nimmt Gäste mit an die dunkelsten Orte des Landes und Jannis Achtenhagen stellt zusammen mit seiner Familie das Leben in Guts- und Herrenhäusern in der Mecklenburgischen Seenplatte vor.  </p>
<p><iframe width="480" height="300" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4H31f2tnsjU?si=nzyryGxLKz3ZNwr6" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Kampagne wird gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren der Kreativbranche umgesetzt: Für Fotografie, Film und Text zeichnen Erik Gross und Felix Gänsicke („Format35“) sowie die Journalistin Juli Katz verantwortlich. Ab dem Spätsommer 2026 werden die ersten Inhalte auf den Social-Media-Kanälen der MV Tourismus GmbH, unter anderem Instagram und YouTube, ausgespielt. Zu Jahresbeginn 2027, der zu den beliebtesten Zeiträumen für die Urlaubsbuchung zählt, ist die Bewerbung der Kampagne über interne und externe Kanäle geplant.</p>
<p><strong>Das sind die ersten MV Locals:</strong><br />
Dr. Birte Frenssen präsentiert den Ausblick ins Unendliche in Greifswald. Dr. Birte Frenssen, Kuratorin und stellvertretende Direktorin im Pommerschen Landesmuseum in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, nimmt Gäste und Einheimische mit in die Welt der Kunst und stellt die 2025 eröffnete Galerie der Romantik vor. In der Ausstellung steht der in Greifswald geborene Maler, Grafiker und Zeichner Caspar David Friedrich im Mittelpunkt. Ziel der Schau ist es, Greifswald dauerhaft als Caspar-David-Friedrich-Stadt und das Pommersche Landesmuseum als kulturellen Leuchtturm der Romantik im Norden zu etablieren. Unter dem Titel „Ausblicke ins Unendliche“ werden Gäste in der sogenannten Kapelle zu Beginn eines Rundgangs multimedial auf Friedrichs poetische Bildwelt eingestimmt. Zu den weiteren Höhepunkten gehört eine Installation, bei der Friedrichs Gemälde, Lichtstimmungen und Aufnahmen der Inspirationsorte miteinander verschmelzen. Im Kampagnenvideo empfiehlt die Kunsthistorikerin Gästen außerdem Kajakausflüge auf den Gewässern Vorpommerns, die sie selbst regelmäßig unternimmt. </p>
<p><strong>Ralf Koch fungiert als Batman und Sterndeuter in der Nossentiner/Schwinzer Heide</strong><br />
Als MV Local in der Nossentiner/Schwinzer Heide steht Ralf Koch bereit. Der Naturpark ist kürzlich als Internationaler Sternenpark ausgezeichnet worden und Ralf Koch kennt sowohl das Firmament als auch die Fledermäuse, von denen es zehn Arten in der Region gibt, wie seine Westentasche. Als Leiter des Naturparks weiß er unter anderem um die besten Sternenbeobachtungsplätze in Mecklenburg-Schwerin und gibt darüber hinaus Tipps für geführte nächtliche Spaziergänge in der Region.</p>
<a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Dr._Birte_Frenssen_MV_Locals.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66008" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Dr._Birte_Frenssen_MV_Locals-459x306.jpg" alt="" title="Dr._Birte_Frenssen_MV_Locals" width="459" height="306" class="size-medium wp-image-66012" /></a>
<p><strong>Jannis Achtenhagen stellt Gutshausurlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte vor</strong><br />
Jannis Achtenhagen steht stellvertretend für das Thema Gutshausurlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte, das er anhand seines Familienbetriebes vorstellt. So kommen im Gutshaus Ludorf in der Mecklenburgischen Seenplatte regionale Küche, historisches Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert und allerlei Angebote zusammen, die die Herzen von Gästen und Einheimischen höherschlagen lassen. Zudem gibt es Einblick in eine neue europäische Route, die künftig vor allem kulturinteressiere Menschen begeistern soll: die Baltic Manors Route, für deren Konzeption und Gestaltung sein Vater, Manfred Achtenhagen, verantwortlich zeichnet. Als Vorsitzender der Baltic Manors Association arbeitet er daran, die gesamte Gutshauslandschaft im Ostseeraum erlebbar zu machen. Ziel ist es, die Guts- und Herrenhäuser des Landes unter dem Titel Baltic Manors Route als Teil der internationalen Europäischen Kulturroute der Baltischen Gutshäuser ausweisen zu können. </p>
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		<title>&#8220;Made in Berlin&#8221; &#8211; Der Berliner Fernsehturm kommt zu Euch ins Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Er leuchtet, ist ziemlich pink – wenn man möchte – und wird nur wenige Meter von seinem großen Vorbild entfernt produziert: Mit dem „Lieblingsturm“ gibt es im Shop des Berliner Fernsehturms ein neues Souvenir, das so konsequent aus Berlin kommt wie sein Motiv. Der rund 28 Zentimeter hohe, beleuchtete Fernsehturm wird von Heartlabs direkt am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er leuchtet, ist ziemlich pink – wenn man möchte – und wird nur wenige Meter von seinem großen Vorbild entfernt produziert: Mit dem „Lieblingsturm“ gibt es im Shop des Berliner Fernsehturms ein neues Souvenir, das so konsequent aus Berlin kommt wie sein Motiv. Der rund 28 Zentimeter hohe, beleuchtete Fernsehturm wird von Heartlabs direkt am Alexanderplatz im 3D-Druck gefertigt<span id="more-65983"></span>, von Hand montiert und per Lastenrad zum Fernsehturm geliefert. Erhältlich ist der kleine Berliner derzeit in Silber und Pink. Seinen ersten großen Auftritt hatte die pinke Variante bereits bei Rave The Planet: Dort thronte der Lieblingsturm prominent auf WestBams „Bam-Mobil“ – und sorgte für reichlich neugierige Blicke und die Frage: Wo gibt es den? Die Antwort lautet ab sofort: natürlich im Berliner Fernsehturm.</p>
<p><strong>Vom Bam-Mobil direkt in den Fernsehturm</strong><br />
Manchmal beginnt eine Souvenir-Karriere mitten auf der Straße. Beim diesjährigen Rave The Planet war der pinke Lieblingsturm weithin sichtbar auf dem Bam-Mobil von WestBam unterwegs. Zwischen Beats, Menschenmengen und Techno-Kultur wurde die kleine Version des Berliner Wahrzeichens selbst zum Hingucker. Was viele Besucherinnen und Besucher dort noch nicht wussten: Der leuchtende Turm ist kein Einzelstück, sondern wird mitten in Berlin produziert – und kann jetzt im Shop des Berliner Fernsehturms gekauft werden.</p>
<p>Hinter dem Lieblingsturm steckt das Berliner Unternehmen Heartlabs. Das Team sitzt direkt am Alexanderplatz und hat mit dem kleinen Fernsehturm erstmals ein Produkt entwickelt, das nicht nur digital konzipiert, sondern in größerer Stückzahl selbst gefertigt wird. Rund 28 Zentimeter ist der Turm hoch. In seinem Inneren befindet sich eine Beleuchtung, die dafür sorgt, dass in den beiden Fensterreihen wirklich das Licht angeht. Jedes Exemplar entsteht im additiven Fertigungsverfahren auf der eigenen 3D-Druckfarm und wird anschließend von Hand montiert.</p>
<div id="attachment_65986" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Fernsehturm-Berlin-Alexanderplatz.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65983" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Fernsehturm-Berlin-Alexanderplatz-460x613.jpg" alt="" title="Der kleine Fernsehturm Berlin am Alexanderplatz" width="460" height="613" class="size-medium wp-image-65986" /></a><p class="wp-caption-text">Der kleine Fernsehturm Berlin am Alexanderplatz</p></div>
<p><strong>Schicht für Schicht made in Berlin</strong><br />
Auch beim Material setzt Heartlabs auf einen zeitgemäßen Ansatz. Verwendet wird PLA (Polylactid), ein biobasierter Kunststoff, dessen Ausgangsstoffe typischerweise aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Zuckerrohr gewonnen werden und biologisch abbaubar sind. Durch die Produktion auf der eigenen 3D-Druckfarm können die Türme lokal und bedarfsgerecht hergestellt werden. Mittlerweile ist der Prozess so weit optimiert, dass mehrere hundert Exemplare pro Monat produziert werden können.</p>
<p>Damit unterscheidet sich der Lieblingsturm von vielen klassischen Souvenirs: Er reist nicht um die halbe Welt, bevor er am Alexanderplatz landet. Stattdessen entsteht er praktisch in Sichtweite seines 368 Meter hohen Vorbilds – Schicht für Schicht, Turm für Turm.</p>
<p>Selbst für die letzten Meter braucht es keinen Lieferwagen. Die fertigen Modelle werden bei Heartlabs in wiederverwendbare Kunststoffboxen gepackt und mit dem Lastenrad zum Berliner Fernsehturm gebracht. Bei der nächsten Lieferung gehen dann die leeren Boxen zurück ins Studio und werden erneut mit Türmen befüllt. So bleiben die Transportwege kurz und Einweg-Versandverpackungen werden vermieden.</p>
<p><strong>Eine digitale Idee wird zum Berliner Souvenir</strong><br />
Eigentlich versteht sich Heartlabs als „Your Digital Hardware Store“ – eine Art digitaler Baumarkt. Kundinnen und Kunden können dort digitale Produktdateien beziehen und praktische Gegenstände auf dem eigenen 3D-Drucker herstellen. Beim Lieblingsturm wurde das Prinzip erstmals umgedreht: Aus der digitalen Datei wird direkt bei Heartlabs ein fertiges Produkt. Schließlich hat nicht jeder Berlin-Gast einen 3D-Drucker im Reisegepäck. Für Heartlabs-Gründer Christian Reinhold hat die Zusammenarbeit mit dem berühmten Nachbarn deshalb auch eine persönliche Bedeutung: „Dass wir den Lieblingsturm hier am Alexanderplatz entwickeln und produzieren und er jetzt ausgerechnet im Berliner Fernsehturm verkauft wird, ist für uns schon etwas ganz Besonderes. Und gerade mir als gebürtigem Berliner hüpft dabei natürlich besonders das Herz.“</p>
<p>Für alle, die sich seit Rave The Planet gefragt haben, wo sie diesen kleinen ikonischen Turm kaufen können: Der Lieblingsturm ist in Pink und Silber im Shop des Berliner Fernsehturms für 27,00 Euro erhältlich.</p>
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		<title>Reisewirtschaft lehnt Abschaffung des Rabattfreibetrages entschieden ab</title>
		<link>https://tourism-insider.com/2026/08/reisewirtschaft-lehnt-abschaffung-des-rabattfreibetrages-entschieden-ab/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hände weg von Mitarbeiterrabatten – Gehaltskürzung durch die Hintertür Berlin, 16. August 2026 – Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisiert die Pläne des Bundesfinanzministeriums, den steuerlichen Freibetrag für Belegschaftsrabatte abzuschaffen, aufs Schärfste. Der Referentenentwurf für das Einkommensteuerreformgesetz sieht vor, § 8 Absatz 3 Einkommensteuergesetz und damit den bisherigen Rabattfreibetrag von 1.080 Euro jährlich ab 2027 vollständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hände weg von Mitarbeiterrabatten – Gehaltskürzung durch die Hintertür Berlin, 16. August 2026 – Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisiert die Pläne des Bundesfinanzministeriums, den steuerlichen Freibetrag für Belegschaftsrabatte abzuschaffen, aufs Schärfste. Der Referentenentwurf für das Einkommensteuerreformgesetz sieht vor, § 8 Absatz 3 Einkommensteuergesetz und damit den bisherigen Rabattfreibetrag von 1.080 Euro jährlich ab 2027 vollständig zu<span id="more-65979"></span> streichen. „Wer den Beschäftigten ihre steuerlich begünstigten Mitarbeiterrabatte nimmt, kürzt ihnen faktisch einen Teil ihrer Vergütung. Gerade in Zeiten gestiegener Lebenshaltungskosten ist das das völlig falsche Signal“, erklärt DRV-Präsident Albin Loidl. „Mitarbeiterrabatte sind kein überflüssiges Privileg, sondern ein bewährter Bestandteil des Gesamtpakets, das Arbeitgeber ihren Beschäftigten bieten können. Die Regelung ersatzlos zu streichen, lehnen wir entschieden ab.“ Personalrabatte gleichen begrenzte Gehaltsspielräume aus Für die Reisewirtschaft wäre die Abschaffung besonders problematisch. Viele Unternehmen der Branche arbeiten mit engen Margen und verfügen entsprechend nur über begrenzte Spielräume für höhere Gehälter. Vergünstigte Reiseleistungen aus dem eigenen Angebot sind daher ein wichtiger zusätzlicher Benefit für die Beschäftigten. Gleichzeitig helfen sie Unternehmen dabei, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig an die Branche zu binden. „Die Politik darf nicht unterschätzen, welche Bedeutung solche Leistungen gerade für Branchen mit begrenzten Gehaltsspielräumen haben“, so Loidl. „Wenn dieser Vorteil steuerlich entwertet wird, trifft das Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlieren einen finanziell spürbaren Benefit, während die Unternehmen ein wichtiges Instrument im Wettbewerb um Fachkräfte verlieren.</p>
<p><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Deutschlandkarte.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65979" title="Deutschlandkarte"><img class="alignleft size-medium wp-image-65981" title="Deutschlandkarte" src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Deutschlandkarte-460x621.png" alt="" width="460" height="621" /></a></p>
<p>Hinzu kommt ein weiterer branchenspezifischer Aspekt: Vergünstigte Reisen ermöglichen es Beschäftigten, Produkte, Destinationen und touristische Leistungen selbst kennenzulernen. Diese persönliche Produkterfahrung trägt unmittelbar zur Beratungsqualität bei und kommt damit auch den Kundinnen und Kunden zugute. 240 Millionen Euro auf Kosten der Beschäftigten Die geplante Streichung ist keineswegs eine steuerliche Randfrage. Nach Angaben im Referentenentwurf haben bundesweit rund 1,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger vom Freibetrag für Belegschaftsrabatte profitiert. Durch seine Abschaffung erwartet der Staat Steuermehreinnahmen von jährlich rund 240 Millionen Euro. „240 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen stehen aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu dem Schaden, der bei Beschäftigten und Unternehmen entstehen kann“, kritisiert Loidl. „Die Bundesregierung hat sich die Entlastung insbesondere kleiner und mittlerer Einkommen auf die Fahnen geschrieben. Gleichzeitig soll hier ein etablierter Vorteil für Beschäftigte gestrichen werden. Das passt nicht zusammen.“ Bürokratieargument überzeugt nicht Auch das Argument des Bürokratieabbaus überzeugt den DRV nicht. Der Referentenentwurf führt selbst aus, dass bei der Gewährung von Mitarbeiterrabatten wesentliche Arbeitsschritte auch nach Abschaffung des Freibetrags bestehen bleiben. Lediglich die Fortschreibung des Freibetrags auf dem Lohnkonto würde entfallen. Die dafür kalkulierte Zeitersparnis beträgt gerade einmal drei Minuten pro Fall.</p>
<p>Bemerkenswert ist zudem, dass der Rabattfreibetrag ursprünglich gerade eingeführt wurde, um Bewertungsungenauigkeiten auszugleichen und den Verwaltungsaufwand zu minimieren, wie auch der aktuelle Referentenentwurf festhält. Der DRV fordert die Bundesregierung deshalb auf, die vorgesehene Streichung von § 8 Absatz 3 EStG aus dem Gesetzentwurf herauszunehmen und den Rabattfreibetrag beizubehalten. „Hier muss die Bundesregierung dringend nachjustieren, bevor sie für vergleichsweise geringe Mehreinnahmen erheblichen Flurschaden bei Beschäftigten und Unternehmen anrichtet“, so Loidl. „Wer die Attraktivität von Arbeit erhöhen und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung.</p>
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		<title>Judith Richter &amp; Max Tidof gemeinsam im Schlossparktheater &#8211; &#8220;PUTSCH&#8221; Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie</title>
		<link>https://tourism-insider.com/2026/08/judith-richter-max-tidof-gemeinsam-im-schlossparktheater-putsch-anleitung-zur-zerstorung-einer-demokratie/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Worum geht es im Stück: Was passiert, wenn Satire zur Macht wird? Klara Milkowski ist witzig, klug – und gefährlich. Nach einem medialen Eklat verliert die gefeierte Stand-up-Comedienne ihre Fernsehsendung und wird über Nacht zur Ikone der „Meinungsfreiheit“. Was als persönlicher Gegenschlag beginnt, entwickelt sich zur politischen Lawine: Klara steigt zur Kanzlerkandidatin einer populistischen Partei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es im Stück: Was passiert, wenn Satire zur Macht wird? Klara Milkowski ist witzig, klug – und gefährlich. Nach einem medialen Eklat verliert die gefeierte Stand-up-Comedienne ihre Fernsehsendung und wird über Nacht zur Ikone der „Meinungsfreiheit“. Was als persönlicher Gegenschlag beginnt, entwickelt sich zur politischen Lawine: Klara steigt zur Kanzlerkandidatin einer populistischen Partei auf – und reißt Demokratie, Medien und Moral mit sich.<span id="more-66014"></span></p>
<div id="attachment_66016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/PUTSCH-Die-Aufführung-mit-Judith-Richter-Max-Tidof-im-Schlossparktheater.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66014" title="PUTSCH Die Aufführung mit Judith Richter &amp; Max Tidof im Schlossparktheater"><img class="size-full wp-image-66016" title="PUTSCH Die Aufführung mit Judith Richter &amp; Max Tidof im Schlossparktheater" src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/PUTSCH-Die-Aufführung-mit-Judith-Richter-Max-Tidof-im-Schlossparktheater.jpg" alt="" width="446" height="611" /></a><p class="wp-caption-text">PUTSCH Die Aufführung mit Judith Richter &amp; Max Tidof im Schlossparktheater (c)Urbschat</p></div>
<p>In einem rasanten Schlagabtausch aus Witz, Wut, Musik und messerscharfen Dialogen zeigen Alistair Beaton und Dietmar Jacobs, wie dünn die Linie zwischen Entertainment und Macht geworden ist. Die Grenzen zwischen Satire und Ernst, Aktivismus und Show verschwimmen – bis nichts mehr sicher scheint.</p>
<p>Nach dem Erfolg von „Kardinalfehler“ liefert das renommierte Autorenteam erneut eine hochaktuelle, gnadenlos komische und zugleich beunruhigende Komödie. Ein Abend, der zum Lachen reizt – und lange nachhallt. Denn Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern ein täglicher Kraftakt.</p>
<p>Komödie von: Alistair Beaton &amp; Dietmar Jacobs<br />
Spielzeit: 03. September 2026 &#8211; 18. Oktober 2026<br />
Regie: Manfred Langner<br />
Bühne &amp; Kostüm: Tom Grasshof<br />
Regieassistenz: Katja Tschiesche<br />
Musikalische Leitung: Harry Ermer<br />
Choreographie: Alina Schaumburg<br />
Video: Alireza Nesaei<br />
Premiere: 5. September 2026</p>
<p><strong>Besetzung:</strong><br />
Judith Richter<br />
Max Tidof<br />
Martin Molitor<br />
Manolo Palma<br />
Oliver Seidel<br />
Georgios Tsivanoglou<br />
Marie Schröder &amp;<br />
Kim Zarah Langner</p>
<p><strong>Karten zum Stück gibt es unter der folgenden externen URL des Veranstalters: <a class="alignleft" href="https://www.schlossparktheater.de/produktionen/putsch.html?ID_Vorstellung=4027&amp;m=2" target="_blank">https://www.schlossparktheater.de/produktionen/putsch.html?ID_Vorstellung=4027&amp;m=2</a></strong></p>
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		<title>Mareke Watson leitet das Bristol Berlin, Vignette Collection</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 15:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erfahrene Hoteldirektorin gestaltet die Neupositionierung des geschichtsträchtigen Hauses am Kurfürstendamm. Seit Mai 2026 steht Mareke Watson an der Spitze des Bristol Berlin, Vignette Collection. Die erfahrene General Manager verantwortet das ikonische Haus am Berliner Kurfürstendamm in einer wegweisenden Phase: Im Zuge seiner umfassenden Neupositionierung ist das Bristol Berlin als erstes deutsches Hotel Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erfahrene Hoteldirektorin gestaltet die Neupositionierung des geschichtsträchtigen Hauses am Kurfürstendamm. Seit Mai 2026 steht Mareke Watson an der Spitze des Bristol Berlin, Vignette Collection. Die erfahrene General Manager verantwortet das ikonische Haus am Berliner Kurfürstendamm in einer wegweisenden Phase: Im Zuge seiner umfassenden Neupositionierung ist das Bristol Berlin als erstes deutsches Hotel Teil der Luxusmarke Vignette Collection von IHG Hotels &#038; Resorts <span id="more-66002"></span>geworden und hat damit ein neues Kapitel seiner Geschichte aufgeschlagen. Gemeinsam mit ihrem Team bringt sie das Haus als zeitgemäßes Luxushotel voran und gestaltet die Marke Vignette Collection in Deutschland aktiv mit.</p>
<div id="attachment_66003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 469px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Mareke-Watson-Credit-Bristol-Berlin-Vignette-Collection.jpeg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66002" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Mareke-Watson-Credit-Bristol-Berlin-Vignette-Collection-459x307.jpg" alt="" title="Mareke Watson Credit Bristol Berlin - Vignette Collection" width="459" height="307" class="size-medium wp-image-66003" /></a><p class="wp-caption-text">Mareke Watson, General Manager des Bristol Berlin (c) Bristol Berlin, Vignette Collection</p></div>
<p>Zuletzt führte die gebürtige Ostfriesin das voco The Hague als General Manager, das unter ihrer Regie 2024 bei den European Hotel Awards als „Business Hotel of the Year“ ausgezeichnet wurde. Davor verantwortete die heute 37-Jährige die Leitung des Holiday Inn Express Munich City West und sammelte wertvolle Führungserfahrung in weiteren IHG-Häusern wie dem InterContinental Berlin und dem Regent Hotel. Ihre Laufbahn bei der Hotelgruppe begann Watson 2014 über das Revenue Management Graduate Programme. Den Grundstein für diesen internationalen Weg bildeten eine Ausbildung in einem englischen Privathotel sowie das Fast-Track-Studium der Hospitality Administration an der renommierten Hotelschool The Hague.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, die Zukunft des Bristol Berlin mitzugestalten. Mich hat vom ersten Tag an die Leidenschaft und Herzlichkeit beeindruckt, mit der hier Gastfreundschaft gelebt wird. Eine offene, wertschätzende Führung auf Augenhöhe ist für mich die Grundlage, um Menschen zu begeistern – sowohl unsere Gäste als auch unsere Team Mitglieder. Mit dem Start der Vignette Collection in Deutschland hat für das Bristol Berlin eine spannende neue Ära begonnen und mit dem 75-jährigen Jubiläum des Hauses im kommenden Jahr steht bereits der nächste besondere Meilenstein bevor. Es ist eine großartige Aufgabe, diesen Weg gemeinsam mit dem Team zu gehen“, kommentiert Mareke Watson.</p>
<p>Neben ihrer operativen Verantwortung engagiert sich Mareke Watson als Mitglied des IHG Global Boards seit vielen Jahren für den internationalen Austausch bewährter Praktiken in den Bereichen Inclusion &#038; Belonging. Ihr Fokus liegt darauf, nachhaltige Fortschritte für ein inklusives Umfeld zu fördern, in dem sich sowohl Gäste als auch Mitarbeitende willkommen, respektiert und wertgeschätzt fühlen. Darüber hinaus setzt sie sich auf lokaler Ebene für die Weiterentwicklung des Tourismus fortlaufend ein.</p>
<p>Mareke Watson steht für einen modernen, teamorientierten Führungsstil, der auf Wertschätzung, echter Zusammenarbeit und einer konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen internationaler Gäste basiert. Mit ihrer vielseitigen Erfahrung begleitet sie die Neupositionierung des Bristol Berlin in einer entscheidenden Phase und verbindet dabei die individuelle Identität des Hauses mit der internationalen Strahlkraft der Vignette Collection.</p>
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		<title>CONDOR AB JETZT TÄGLICH NACH TEL AVIV</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 17:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Condor hat am vergangenen Samstag erfolgreich den Erstflug ihrer neuen täglichen Verbindung zwischen Frankfurt (FRA) und Tel Aviv (TLV) durchgefÃ¼hrt. Mit der Landung des Fluges am Ben-Gurion-Flughafen hat die deutsche Fluggesellschaft den planmäßigen Flugbetrieb zur neuen Destination aufgenommen und erweitert damit ihr Streckennetz um eine weitere attraktive Destination. Auf der Strecke werden A320-Flugzeuge eingesetzt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Condor hat am vergangenen Samstag erfolgreich den Erstflug ihrer neuen täglichen Verbindung zwischen Frankfurt (FRA) und Tel Aviv (TLV) durchgefÃ¼hrt. Mit der Landung des Fluges am Ben-Gurion-Flughafen hat die deutsche Fluggesellschaft den planmäßigen Flugbetrieb zur neuen Destination aufgenommen und erweitert damit ihr Streckennetz um eine weitere attraktive Destination. Auf der Strecke werden A320-Flugzeuge eingesetzt, die Gästen Economy Class sowie Business Class bieten.<span id="more-65975"></span></p>
<p>Mit der neuen Verbindung zwischen Frankfurt und Tel Aviv erweitern wir unser Streckennetz um eine attraktive Destination in einer für Condor strategisch wichtigen Region. Unsere Gäste profitieren von einer komfortablen Nonstop-Verbindung ab Frankfurt sowie von nahtlosen Anschlussmöglichkeiten aus unserem internationalen Streckennetz nach Israel. Gemeinsam mit unseren Partnern freuen wir uns darauf, kÃ¼nftig noch mehr Gäste an Bord willkommen zu heißen, sagt Peter Gerber, CEO von Condor.</p>
<div id="attachment_65976" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Condor-in-Tel-Aviv_Credit-Or-Ghefen.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65975" title="Condor in Tel Aviv_Credit Or Ghefen)"><img class="size-medium wp-image-65976" title="Condor in Tel Aviv_Credit Or Ghefen)" src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Condor-in-Tel-Aviv_Credit-Or-Ghefen-460x357.jpg" alt="" width="460" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Die erste Landung der Condor in Tel Aviv - von nun an ein tägliches Bils (Foto: Or Ghefen)</p></div>
<p>Die neue Verbindung wird täglich angeboten. Der Hinflug startet jeweils am Nachmittag in Frankfurt, der Rückflug erfolgt am darauffolgenden Morgen ab Tel Aviv. Durch die Einbindung in das Condor Streckennetz profitieren Gäste aus ganz Deutschland sowie zahlreichen europäischen Städten von komfortablen Umsteigemöglichkeiten über Frankfurt nach Israel. Gleichzeitig eröffnet die Verbindung Reisenden aus Israel einen einfachen Zugang zu beliebten Urlaubszielen in Europa, Nordamerika und der Karibik.</p>
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		<title>WIZZ AIR KÜNDIGT NEUE STRECKE ZWISCHEN BERLIN UND SOFIA AN</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 05:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wizz Air baut seine Präsenz in Mittel- und Osteuropa aus und nimmt eine neue Direktverbindung zwischen Berlin und Sofia in den Betrieb. Diese strategische Ergänzung stärkt das wachsende Streckennetz der Airline in der Region und bietet Passagieren nahtlose Verbindungen zwischen der deutschen Hauptstadt und Bulgariens dynamischem Drehkreuz.
Die neue Strecke startet am 20. September 2026 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wizz Air baut seine Präsenz in Mittel- und Osteuropa aus und nimmt eine neue Direktverbindung zwischen Berlin und Sofia in den Betrieb. Diese strategische Ergänzung stärkt das wachsende Streckennetz der Airline in der Region und bietet Passagieren nahtlose Verbindungen zwischen der deutschen Hauptstadt und Bulgariens dynamischem Drehkreuz.<span id="more-65969"></span></p>
<p>Die neue Strecke startet am 20. September 2026 und wird täglich bedient. Tickets sind bereits ab nur 31,99 EUR erhältlich und können jetzt auf wizzair.com sowie über die Wizz Air Mobile App gebucht werden.</p>
<div id="attachment_65970" class="wp-caption aligncenter" style="width: 469px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/07/Wizz-Air-Berlin-Sofia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65969" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/07/Wizz-Air-Berlin-Sofia-459x563.jpg" alt="" title="Neue Verbindung von Wizz Air. Sie verbindet Berlin und Sofia direkt" width="459" height="563" class="size-medium wp-image-65970" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Verbindung von Wizz Air. Sie verbindet Berlin und Sofia direkt</p></div>
<p>Sofia, Bulgariens charmante Hauptstadt, bietet Reisenden eine einzigartige Mischung aus byzantinischem Erbe, osmanischer Architektur, pulsierendem Nachtleben und Zugang zur atemberaubenden Naturschönheit der Balkanregion. Dank der neuen Direktverbindung können Passagiere nun mühelos zwischen diesen beiden faszinierenden europäischen Städten reisen – sei es zur kulturellen Erkundung, zum Besuch von Freunden und Familie oder für Geschäftsreisen.</p>
<p>Für Wizz Air stellt die neue Strecke einen weiteren strategischen Meilenstein in der Expansion in Mittel- und Osteuropa dar. „Wir freuen uns, Berlin und Sofia mit diesem neuen täglichen Service zu verbinden. Er unterstreicht unser fortwährendes Engagement, unser Netzwerk auszubauen und unseren Passagieren noch mehr Konnektivität zwischen Deutschland und Bulgarien zu bieten. Wir freuen uns darauf, Sie an Bord begrüßen zu dürfen“, sagte Anastasia Novak, Corporate &#038; Sustainability Communications Manager bei Wizz Air.</p>
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		<title>OUTRIGGER Phi Phi Island Resort begrüßt Gäste in Thailand</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://tourism-insider.com/2026/08/65995/</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem neuen OUTRIGGER Phi Phi Island Resort erweitert die OUTRIGGER Hospitality Group ihr Thailand-Portfolio um ein weiteres Strandresort und eröffnet erstmals ein Haus auf der berühmten Insel Phi Phi. Das neue Fünf-Sterne-Resort liegt an der ruhigen Nordspitze der Insel direkt am weißen Sandstrand von Laem Tong, eingebettet in den geschützten Hat Noppharat Thara–Mu Ko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen OUTRIGGER Phi Phi Island Resort erweitert die OUTRIGGER Hospitality Group ihr Thailand-Portfolio um ein weiteres Strandresort und eröffnet erstmals ein Haus auf der berühmten Insel Phi Phi. Das neue Fünf-Sterne-Resort liegt an der ruhigen Nordspitze der Insel direkt am weißen Sandstrand von Laem Tong, eingebettet in den geschützten Hat Noppharat Thara–Mu Ko Phi Phi Nationalpark. Ausschließlich per Boot erreichbar, verbindet das Resort entspannten Barfuß-Luxus mit tropischer Natur<span id="more-65995"></span>, authentischer thailändischer Kultur und exklusiven Inselerlebnissen. Neben den bestehenden Resorts in Koh Samui, Khao Lak und Phuket baut OUTRIGGER damit seine Präsenz in Thailand weiter aus.</p>
<p>63 Suiten und Villen schaffen Rückzugsorte zwischen tropischen Gärten, Palmen und der Andamanensee. Inspiriert vom thailändischen Konzept „Nit Thra“, der Seele der Ruhe, setzt das Design auf natürliche Materialien, handgefertigte Möbel und traditionelle Details der lokalen Urak-Lawoi-Kultur. Während die Beachfront Pool Villas direkten Zugang zum Strand bieten, überzeugen die Hilltop Ocean View Pool Villas mit privaten Infinity-Pools und Panoramablick auf das Meer. Familien finden in den Family Garden Villas großzügige Unterkünfte, eingebettet in tropisches Grün.</p>
<p>„Mit dem OUTRIGGER Phi Phi Island Resort haben wir einen ganz besonderen Ort geschaffen – in einer der spektakulärsten Landschaften Thailands und mit großem Respekt für die Kultur und Natur der Insel“, sagt Jeff Wagoner, President und CEO der OUTRIGGER Hospitality Group. „Die Eröffnung unterstreicht unser langfristiges Engagement in Thailand und bietet Gästen ein Erlebnis, das sich deutlich von klassischen Strandresorts unterscheidet.“</p>
<div id="attachment_65996" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Outrigger-phi-phi-island-resort-beach.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65995" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Outrigger-phi-phi-island-resort-beach-460x306.jpg" alt="" title="Outrigger Phi Phi Island Resort - Beach View" width="460" height="306" class="size-medium wp-image-65996" /></a><p class="wp-caption-text">Outrigger Phi Phi Island Resort - Beach View</p></div>
<p><strong>Südthailändische Küche und entspannte Inselmomente</strong><br />
Kulinarisch setzt das Resort auf regionale Aromen und authentische südthailändische Küche. Im Mala Kitchen interpretieren die Köche die traditionelle „Samrub Thai“-Philosophie, bei der Geschmack, Textur und Balance im Mittelpunkt stehen. Direkt am Wasser serviert das Edgewater Bar &#038; Grill frische Meeresfrüchte, Currys und tropische Cocktails mit Blick auf die Andamanensee – besonders zum Sonnenuntergang.</p>
<p>Auch Erholung und Wellness spielen eine zentrale Rolle: Im Zeavola Spa stehen Anwendungen und Rituale im Fokus, die von traditionellen südthailändischen Wellness-Praktiken inspiriert sind. Ergänzt wird das Angebot durch Yoga, nicht-motorisierte Wassersportarten sowie einen Kids Club und eine Teen Zone für Familien.</p>
<p><strong>Naturerlebnisse zwischen Korallenriffen und Mangroven</strong><br />
Der Nationalpark rund um Phi Phi zählt zu den artenreichsten Meeresregionen Südostasiens. Gäste entdecken die Inselwelt bei PADI-zertifizierten Tauchausflügen, Longtail-Bootstouren durch Mangrovenlandschaften oder nachhaltigen Inselhopping-Erlebnissen. Meeresschildkröten, Mantarochen und Riffhaie gehören dabei regelmäßig zu den Sichtungen.</p>
<p>Darüber hinaus vermittelt das Resort Einblicke in die lokale Kultur der Inselgemeinschaft: Gäste können an privaten Thai-Kochkursen teilnehmen oder bei traditionellen Workshops die Kunst der lokalen Perlenherstellung kennenlernen. Bei ihrer Ankunft erhalten sie ein handgefertigtes Perlenarmband, eine Geste, die auf die Traditionen der Urak-Lawoi-Gemeinschaft zurückgeht.</p>
<p>Nachhaltigkeit steht ebenfalls im Mittelpunkt des Konzepts. Beim Bau des Resorts wurden lokale und natürliche Materialien verwendet, während Architektur und Design auf natürliche Belüftung, Tageslicht und einen möglichst ressourcenschonenden Betrieb ausgelegt sind.</p>
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		<title>Konzepte für &#8220;Spreepark 2027&#8243; vorgestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spreepark in Berlin soll ab 2027 in neuem Gewand als Kunst-, Kultur- und Naturpark wiedereröffnen. Das Konzept sieht vor, den Park durch die landeseigene Grün Berlin GmbH zu betreiben und dabei Bildungs-, Kunst- und Freizeitangebote zu verbinden. Auch wirtschaftliche Aspekte und Nachhaltigkeit fließen in die Planung ein. 
Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spreepark in Berlin soll ab 2027 in neuem Gewand als Kunst-, Kultur- und Naturpark wiedereröffnen. Das Konzept sieht vor, den Park durch die landeseigene Grün Berlin GmbH zu betreiben und dabei Bildungs-, Kunst- und Freizeitangebote zu verbinden. Auch wirtschaftliche Aspekte und Nachhaltigkeit fließen in die Planung ein. <span id="more-65960"></span></p>
<p>Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung ein Konzept für die künftige Nutzung des Spreeparks vorgestellt. Die Vorlage stammt von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Das Konzept sieht vor, den Park auf eigenwirtschaftlicher Basis zu betreiben und ihn zu einem Ort für Kunst, Kultur und Umweltbildung weiterzuentwickeln.</p>
<div id="attachment_65961" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/07/Spreepark-Riesenrad-©-realities_united-sbp-schlaich-bergermann-partner-3.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65960" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/07/Spreepark-Riesenrad-©-realities_united-sbp-schlaich-bergermann-partner-3-460x258.jpg" alt="" title="Spreepark-Riesenrad-©-realities_united-sbp-schlaich-bergermann-partner-3" width="460" height="258" class="size-medium wp-image-65961" /></a><p class="wp-caption-text">In knapp zwei Jahren soll die Sanierung des Spreeparks abgeschlossen sein. Ein Highlight soll für Besucherinnen und Besucher künftig das Riesenrad sein. / © Visualisierung: realities:united &#038; sbp schlaich bergermann partner</p></div>
<p>Die landeseigene Grün Berlin GmbH soll den Spreepark und das sogenannte Eierhäuschen betreiben. Das Areal bietet einen markanten landschaftlichen Hintergrund, der sich für unterschiedliche Veranstaltungsformate eignet. Bauliche Maßnahmen zur Umsetzung des Konzepts begannen bereits im Jahr 2023. Die geplante Eröffnung ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</p>
<p><strong>Vielfalt an Angeboten und historische Elemente: Berliner Spreepark öffnet wieder</strong><br />
Senatorin Bonde wies darauf hin, dass der Park wieder als beliebtes Ausflugsziel angenommen werden soll. Neben den Relikten des ehemaligen Vergnügungsparks sollen Freizeit-, Bildungs- und Erlebnisangebote geschaffen werden. Ziel sei es, die Tradition des Spreeparks als beliebter Ort für Berlinerinnen, Berliner und Gäste der Stadt fortzuführen.</p>
<p>Die Planung umfasst unter anderem Veranstaltungen aus dem Kunst- und Kulturbereich sowie Angebote zur Umweltbildung. Durch die Verbindung von historischen Elementen und neuen Nutzungsmöglichkeiten soll ein Park entstehen, der sowohl den Erholungsbedürfnissen der Besucher als auch den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht wird.</p>
<p><strong>Ab 2027: Spreepark wird eintrittspflichtig, gastronomische Angebote werden verpachtet</strong><br />
Die Vorbereitung auf die Wiedereröffnung beinhaltete auch die Prüfung von Einsparmöglichkeiten beim Betrieb. Die Senatsverwaltung hat Maßnahmen zur Reduktion von Fehlbedarfen in der Bewirtschaftung entwickelt, die sich an rechtlichen, vertraglichen und förderrechtlichen Rahmenbedingungen orientieren.</p>
<p>Der künftige Park wird eintrittspflichtig sein, gastronomische Angebote werden verpachtet. Veranstaltungen durch Dritte sollen zusätzliche Einnahmen generieren. Parallel dazu erfolgt eine kontinuierliche Prüfung der Betriebskosten, vergleichbar mit anderen Liegenschaften der Grün Berlin GmbH. Bereits in der Projektentwicklung konnten Energieeinsparungen und weitere Maßnahmen implementiert werden.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit und laufende Optimierung: So soll der Park in Treptow-Köpenick wirtschaftlich tragfähig bleiben</strong><br />
Die fortlaufende Überprüfung der Betriebskosten soll langfristig sicherstellen, dass der Park wirtschaftlich tragfähig bleibt. Dabei werden Aspekte wie Energieeffizienz und Ressourcenschonung berücksichtigt. Durch die Kombination von Eintrittsgeldern, Pacht und Veranstaltungseinnahmen soll ein ausgewogenes Finanzierungskonzept entstehen.</p>
<p>Die Wiedereröffnung 2027 soll damit einen Wandel vom klassischen Vergnügungspark hin zu einem modernen, multifunktionalen Stadtraum markieren, der Kultur, Natur und Bildung zusammenführen kann.</p>
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