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	<title>Tourism-Insider</title>
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	<description>Das wöchentliche Onlinemagazin für Tourismusführungskräfte</description>
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		<title>Condor ordnet Gesellschafterstruktur neu &#8211; Attestor erst ab 2027</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Fluggesellschaft Condor ordnet ihre Gesellschafterstruktur neu. Nach der vorzeitigen Rückzahlung der Staatshilfen durch Condor im Frühjahr 2026 wird die bislang über die SG Luftfahrtgesellschaft im Auftrag des Bundes und des Landes Hessen gehaltene Beteiligung von 49 Prozent neu geordnet. Grundlage dafür ist die bereits beim Einstieg von Attestor im Jahr 2021 vereinbarte, und jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fluggesellschaft Condor ordnet ihre Gesellschafterstruktur neu. Nach der vorzeitigen Rückzahlung der Staatshilfen durch Condor im Frühjahr 2026 wird die bislang über die SG Luftfahrtgesellschaft im Auftrag des Bundes und des Landes Hessen gehaltene Beteiligung von 49 Prozent neu geordnet. Grundlage dafür ist die bereits beim Einstieg von Attestor <span id="more-66068"></span>im Jahr 2021 vereinbarte, und jetzt ausgeübte, Option zum Erwerb dieser Anteile. Der Vollzug der Übernahme (Closing) ist zum Stichtag 31. August 2027 geplant.</p>
<p>Der Schritt schließt eine außergewöhnliche Phase in der Geschichte der deutschen Fluggesellschaft ab. Nach der Insolvenz des damaligen Mutterkonzerns Thomas Cook und den Folgen der Corona-Pandemie hatten Bund und Land Hessen maßgeblich dazu beigetragen, Condor in einer unverschuldeten Notlage zu stabilisieren. Attestor, hatte sich 2021 als langfristig orientierter Investor an Condor beteiligt und die Weiterentwicklung des Unternehmens aktiv begleitet.</p>
<p>Condor hat in den vergangenen Jahren bereits ihre Langstreckenflotte erneuert, sowie die Kurz- und Mittelstreckenflotte weiter ausgebaut. Zudem entwickelt Condor das eigene Städteflugnetz als Zubringer für das Drehkreuz Frankfurt konsequent weiter aus.</p>
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		<title>Sibo Kuhlmann übernimmt Vorsitz des Beirats der ADAC Reisevertrieb GmbH</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Personeller Wechsel im Beirat der ADAC Reisevertrieb GmbH („ARG“): Der Beirat der ARG hat am 8. September Sibo Kuhlmann zum neuen Vorsitzenden gewählt. Als Geschäftsführer des ADAC Nordrhein e. V. bringt Sibo Kuhlmann die Perspektive des größten ADAC Regionalclubs und Gesellschafters mit den meisten Stimmrechten ein. Zugleich verfügt er über langjährige Leitungs- und Geschäftsführungserfahrung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personeller Wechsel im Beirat der ADAC Reisevertrieb GmbH („ARG“): Der Beirat der ARG hat am 8. September Sibo Kuhlmann zum neuen Vorsitzenden gewählt. Als Geschäftsführer des ADAC Nordrhein e. V. bringt Sibo Kuhlmann die Perspektive des größten ADAC Regionalclubs und Gesellschafters mit den meisten Stimmrechten ein. Zugleich verfügt er über langjährige Leitungs- und Geschäftsführungserfahrung in verschiedenen marktführenden Franchiseorganisationen, insbesondere auch in der Reisebranche.<span id="more-66053"></span></p>
<div id="attachment_66055" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/Kuhlmann_1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66053" title="Sibo Kuhlmann ist neuer Vorsitzender des Beirats der ADAC Reisevertrieb GmbH (Bild: privat)"><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/Kuhlmann_1-460x258.jpg" alt="Sibo Kuhlmann ist neuer Vorsitzender des Beirats der ADAC Reisevertrieb GmbH (Bild: privat)" title="Sibo Kuhlmann ist neuer Vorsitzender des Beirats der ADAC Reisevertrieb GmbH (Bild: privat)" width="460" height="258" class="size-medium wp-image-66055" /></a><p class="wp-caption-text">Sibo Kuhlmann ist neuer Vorsitzender des Beirats der ADAC Reisevertrieb GmbH (Bild: privat)</p></div>
<p>Der bisherige Beiratsvorsitzende Andreas Hartel, Geschäftsführer des ADAC Hessen-Thüringen e. V., hat sich nach jahrelanger erfolgreicher Aufbauarbeit aus dem Beirat der ARG zurückgezogen, um sich auf die Leitung des Regionalclubs und dessen Beteiligungsgesellschaft zu konzentrieren. Der Beirat dankt Andreas Hartel ausdrücklich für die engagierte Pionierarbeit bei der Gründung und dem Aufbau der ADAC Reisevertrieb GmbH.</p>
<p>Unter dem neuen Vorsitz wird es zentrales Ziel des Beirats sein, die Gesellschaft gemeinsam mit der Geschäftsführung auch weiter auf die dynamischen und technologisch geprägten Entwicklungen im Reisevertrieb auszurichten. Ziel ist es, den ADAC Reisevertrieb als relevanten und wachstumsorientierten Marktteilnehmer weiter zu etablieren und die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre fortzuführen.</p>
<p>Neben dem Vorsitzenden Sibo Kuhlmann gehören dem Beirat der ARG Björn Dosch (stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer ADAC Südbayern e. V.), Sascha Leipold (Geschäftsführer ADAC Berlin-Brandenburg e. V.) und Kilian Mandel (Geschäftsführer ADAC Südbaden e. V.) an.</p>
<p>PM des ADAC vom 17. September 2026</p>
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		<title>Dr. Jürgen Amann verlässt visitBerlin</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berlin Tourismus &#038; Kongress GmbH und ihr bisheriger Co-Geschäftsführer Dr. Jürgen Amann gehen künftig getrennte Wege. Der Aufsichtsrat des Unternehmens stimmte am Montag einer entsprechenden Aufhebungsvereinbarung zu. Darin heißt es: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Vorstellungen über die strategische Ausrichtung und die weitere Entwicklung des Unternehmens nicht in ausreichendem Maße übereinstimmen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berlin Tourismus &#038; Kongress GmbH und ihr bisheriger Co-Geschäftsführer Dr. Jürgen Amann gehen künftig getrennte Wege. Der Aufsichtsrat des Unternehmens stimmte am Montag einer entsprechenden Aufhebungsvereinbarung zu. Darin heißt es: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Vorstellungen über die strategische Ausrichtung <span id="more-66043"></span>und die weitere Entwicklung des Unternehmens nicht in ausreichendem Maße übereinstimmen. Wir haben uns daher im besten gegenseitigen Einvernehmen auf eine Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt. Wir bedanken uns für die sehr gute und intensive Zusammenarbeit und wünschen Herrn Dr. Amann für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.“</p>
<p>Herr Dr. Amann hatte am 1. Juni 2026 die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Burkhard Kieker angetreten und seither das Unternehmen an der Seite der Co-Geschäftsführerin Sabine Wendt geführt.</p>
<p>Artikel aus der PM der visitBerlin.</p>
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		<title>FESTIVAL OF LIGHTS vom 9. bis 18. Oktober mit dem Festival-Motto „Colours of Love“</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 11:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das FESTIVAL of LIGHTS setzt vom 9. bis 18. Oktober unter dem Motto „Colours of Love“ an 40 Orten in Berlin leuchtende Zeichen für mehr Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt in der Gesellschaft. Zu den besonderen Höhepunkten gehören in diesem Jahr zwei unterschiedliche Veranstaltungsreihen im Berliner Dom. „Beyond the Light“ bietet am ersten Festival-Wochenende vom 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das FESTIVAL of LIGHTS setzt vom 9. bis 18. Oktober unter dem Motto „Colours of Love“ an 40 Orten in Berlin leuchtende Zeichen für mehr Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt in der Gesellschaft. Zu den besonderen Höhepunkten gehören in diesem Jahr zwei unterschiedliche Veranstaltungsreihen im Berliner Dom. „Beyond the Light“ bietet am ersten Festival-Wochenende vom 9. &#8211; 11. Oktober zehn 30-minütige 3-D-Videoshows mit sanfter Hintergrundmusik im Altarraum des Doms. Aufwändige Lichtkunst lässt das Dominnere in bunten Farben erstrahlen <span id="more-66060"></span>und erweckt auch kleinste Details der monumentalen Architektur zum Leben.</p>
<p>Noch intensiver und emotionaler können Besucherinnen und Besucher den Innenraum des Berliner Doms in der zweiten Festival-Hälfte vom 13. bis 17. Oktober 2026 erleben. An fünf Abenden mit insgesamt zehn Shows bietet „FESTIVAL OF LIGHTS in CONCERT“ eine jeweils einzigartige Verbindung aus Licht- und Klangkunst. Für das diesjährige Line-Up konnten erneut weltbekannte Musiker und DJs gewonnen werden: Alle Farben, Westbam, Klangkarussell, Anja Schneider, Chris Bekker sowie Ukai Ndame verwandeln den Dom abseits gewohnter Club-Sets in ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk, das Licht und Klang miteinander verschmelzen lässt. Dabei wird die dreidimensionale Videokunst individuell auf die jeweilige Live-Performance der Musikkünstler abgestimmt. Jedes der zehn Konzerte ist einzigartig: so unterschiedlich wie die Musik ist auch die jeweilige Videokunst. Keine Show gleicht der anderen.</p>
<p>„Mit den beiden Formaten „Beyond the Light“ in der ersten und „Festival of Lights in Concert“ in der zweiten Festival-Hälfte haben Besucherinnen und Besucher die Wahl: Wer das Innere des Doms vor allem in einem ganz anderen Licht erleben und nicht so viel Zeit aufwenden möchte, für den sind die 30-minütigen 3-D-Videoprojektionen mit sanfter Musikuntermalung an den ersten drei Festivalabenden genau richtig. Für alle, die gern noch tiefer in eine bunte Welt aus leuchten Farben und berührenden Tönen eintauchen möchten, ist Festival of Lights in Concert mit der einzigartigen Verschmelzung von Musik- und Klangkunst das passende Angebot“, so Veranstalterin und Festival-Direktorin Birgit Zander bei der Vorstellung der Programmhöhepunkte 2026.</p>
<p><iframe width="480" height="300" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/WhG7tLazn_c?si=-peb6i8tiQ09-JYd" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Festival-Motto „Colours of Love“ steht für Liebe in allen Facetten</strong><br />
Die 22. Edition des Festival of Lights Berlin steht unter dem Motto „Colours of Love“. Birgit Zander: &#8220;Mit viel Liebe zum Detail verbinden wir Licht, Kunst und Musik mit neuen Perspektiven, lassen Berlins Wahrzeichen in bunten Farben erstrahlen und so die Herzen unserer Gäste höher schlagen. Diesmal dreht sich alles um das vielleicht schönste und zugleich tiefste Gefühl überhaupt: die Liebe. Liebe hat viele Facetten und unzählige Ausdrucksformen. Liebe ist kein einzelner Moment – sie ist ein wunderbares Lebensgefühl. Die zehn Abende des diesjährigen Festival of Lights widmen wir genau diesem Lebensgefühl und laden Besucherinnen und Besucher aus aller Welt herzlich ein, sich in Berlin zu verlieben. Feiert mit uns Colours of Love!&#8221;</p>
<p><strong>Zum 22. Mal in Folge: Kostenfreier Besuch aller Open-Air-Attraktionen</strong><br />
Dank Partnern und Sponsoren ist der Besuch aller Open-Air-Attraktionen des privat finanzierten FESTIVAL OF LIGHTS seit der Gründung 2005 jedes Jahr kostenfrei – auch 2026 wird das wieder so sein. „Wir freuen uns sehr darauf, Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste aus aller Welt zu faszinierender Lichtkunst und magischen Momenten in Berlin einladen zu dürfen“, erklärt Festivalleiterin Birgit Zander.</p>
<p><strong>Große und besondere Partner machen das FESTIVAL OF LIGHTS überhaupt erst möglich</strong><br />
Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Festival-Leitung nicht nur die künstlerischen Inszenierungen, sondern auch die Sponsoren- und Partner-Auswahl in besonderer Weise kuratiert. „Uns ist besonders wichtig, dass unsere Partner zu unserem Motto passen und sich für mehr Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt in der Gesellschaft engagieren“, sagte Zander. Zu den Festival-Partnern 2026 gehören große Namen wie McDonald’s, Klarna, Life360, Ferrero Rocher, NVIDIA, Kearney, Sephora, der Potsdamer Platz, die GASAG, die BSR, visitBerlin, Zagreb Tourist Board, die WBM mit dem Nikolaiviertel, Das Center am Potsdamer Platz, THF / Tempelhof Projekt, SEBRACON, The Ritz-Carlton Berlin u.v.m</p>
<p>Das Festivalprogramm finden Sie unter <a href="Das Festivalprogramm finden Sie unter www.festival-of-lights.de/de/programm-2026/" target="_blank">www.festival-of-lights.de/de/programm-2026/</a></p>
<p>Tickets für die Shows sind online erhältlich unter <a  href="https://festival-of-lights.de/de/beyond-the-light/" target="_blank">https://festival-of-lights.de/de/beyond-the-light/</a></p>
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		<title>Die französische Airline &#8220;La Compagnie&#8221; verbindet Düsseldorf ab Frühjahr 2027 mit New York</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf bekommt eine neue Direktverbindung in die USA: La Compagnie nimmt am 21. April 2027 Nonstop-Flüge nach New York-Newark auf. Die französische Airline fliegt fünfmal pro Woche und bringt ihr Business-Class-Konzept erstmals auf den deutschen Markt. „New York ist zurück als Langstreckenziel aus Düsseldorf. Das ist eine gute Nachricht für die ganze Region und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf bekommt eine neue Direktverbindung in die USA: La Compagnie nimmt am 21. April 2027 Nonstop-Flüge nach New York-Newark auf. Die französische Airline fliegt fünfmal pro Woche und bringt ihr Business-Class-Konzept erstmals auf den deutschen Markt. „New York ist zurück als Langstreckenziel aus Düsseldorf. Das ist eine gute Nachricht für die ganze Region und ein starkes Signal für unseren Airport”, erklärt Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf. <span id="more-66036"></span>„Dieser neue Direktflug stärkt die internationale Anbindung von Nordrhein-Westfalen und schafft neue Chancen für unsere Wirtschaft, für die Messe und für Düsseldorf als Veranstaltungsort für Events und Kongresse”, erklärt Redeligx und ergänzt: „Die Kombination aus dem hochwertigen Produkt- und Serviceangebot von La Compagnie mit kurzen Wegen und schnellen Prozessen in Düsseldorf ist sehr attraktiv – sowohl für Geschäftsreisende als auch für das stark wachsende Premium-Segment bei Privatreisen”.</p>
<p>Nach aktuellem Flugplan starten die Flüge in Düsseldorf um 12:00 Uhr und erreichen New York-Newark um 14:35 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge verlassen New York-Newark um 21:00 Uhr Ortszeit und landen am Folgetag um 10:20 Uhr in Düsseldorf. Tickets sind bereits unter lacompagnie.com buchbar.</p>
<div id="attachment_66040" class="wp-caption aligncenter" style="width: 469px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/La-Compagnie-Flugzeug-in-Düsseldorf.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66036" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/La-Compagnie-Flugzeug-in-Düsseldorf-459x258.jpg" alt="" title="La Compagnie Flugzeug in Düsseldorf" width="459" height="258" class="size-medium wp-image-66040" /></a><p class="wp-caption-text">La Compagnie Flugzeug in Düsseldorf</p></div>
<p>„Düsseldorf ist der nächste logische Schritt in der Entwicklung von La Compagnie“, erläutert Christian Vernet, CEO von La Compagnie. „Nordrhein-Westfalen gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas, mit starken internationalen Unternehmen und gewachsenen Verbindungen zu den Vereinigten Staaten. Damit passt die Region sehr gut zu unserem einzigartigen All-Business-Class-Modell. Mit der neuen Direktverbindung nach New York bringen wir unseren besonderen Ansatz des transatlantischen Reisens in einen weiteren Markt: ein hochwertiges Reiseerlebnis, das ein modernes Flugzeug, persönlichen Service und die besondere Atmosphäre einer vollständig als Business Class eingerichteten Kabine verbindet. Wir freuen uns darauf, Reisende aus der Region an Bord zu begrüßen und zugleich unseren Gästen aus den USA einen neuen, komfortablen Zugang nach Deutschland zu eröffnen.“</p>
<p><strong>Neues Flugzeug, konsequentes Kabinenkonzept</strong><br />
Auf der Strecke setzt La Compagnie einen neuen Airbus A321neo LR aus der Airbus-Fertigung in Hamburg-Finkenwerder ein, dessen Auslieferung an die Airline für März 2027 vorgesehen ist. Die Kabine ist vollständig als Business Class eingerichtet und verfügt über 76 Sitze in einer 2-2-Anordnung. Alle Sitze lassen sich zu flachen Betten ausfahren.</p>
<p>An Bord bietet La Compagnie kostenloses Highspeed-WLAN, ein Entertainment-System, ein Amenity Kit mit Pflegeprodukten von Beau Domaine sowie saisonale Menüs renommierter Köche, begleitet von französischen Weinen und Champagner. Inklusive sind zwei aufgegebene Gepäckstücke sowie Lounge-Zugang vor dem Abflug – in Düsseldorf in der DUS Sky Lounge in Flugsteig C, in Newark in der Lounge &#038; Co der Airline.</p>
<p><strong>Newark als Tor zum Nordosten der USA</strong><br />
Newark Liberty International Airport liegt westlich von Manhattan und dient als zentraler Zugangspunkt zu New York City, New Jersey sowie dem gesamten Nordosten der USA. Zugleich bietet Newark zahlreiche Anschlussflüge zu weiteren Zielen in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Wirtschaftlich sind NRW und die USA eng verflochten: Laut NRW.Global Business sind im Land mehr als 24.000 internationale Unternehmen ansässig, darunter über 1.700 aus den USA – dem wichtigsten außereuropäischen Absatzmarkt der nordrhein-westfälischen Wirtschaft. 2025 exportierten NRW-Unternehmen laut IHK NRW Waren im Wert von 15,5 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten.</p>
<p>Mit der neuen Strecke rücken Nordrhein-Westfalen und einer der wichtigsten Wirtschafts- und Reisemärkte der Welt wieder näher zusammen. Geschäfts- und Privatreisende erhalten ab Düsseldorf eine direkte Anbindung an den Großraum New York und den Nordosten der USA.</p>
<p><strong>Über La Compagnie</strong><br />
La Compagnie wurde 2014 gegründet und ist eine französische Airline, die Business-Class-Reisen mit einem besonderen, persönlichen Konzept verbindet. Seit ihrer Gründung verbindet sie New York-Newark mit Paris-Orly, seit 2019 mit Nizza und seit 2022 mit Mailand-Malpensa. Die Flotte besteht aus Airbus A321neo-Flugzeugen der neuesten Generation, die vollständig als Business Class konfiguriert sind. Die Kabinen verfügen über 76 Sitze in einer 2-2-Anordnung, die sich in flache Betten verwandeln lassen. Zum Angebot gehören ein innovatives Entertainment-System, kostenloses unbegrenztes Highspeed-WLAN, saisonale Menüs renommierter Köche sowie Lounge-Zugang an allen Flughäfen, darunter die exklusive Lounge &#038; Co in New York-Newark.</p>
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		<title>Aus nach nur drei Monaten &#8211; visitBerlin sucht wieder einen neuen Chef</title>
		<link>https://tourism-insider.com/2026/09/aus-nach-nur-drei-monaten-visitberlin-sucht-wieder-einen-neuen-chef/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschender Führungswechsel bei visitBerlin: Jürgen Amann verlässt die Berliner Tourismusgesellschaft nach nur drei Monaten. Kaum im Amt, schon wieder weg: Jürgen Amann verlässt visitBerlin nach nur drei Monaten. Der überraschende Personalwechsel wirft Fragen zur strategischen Ausrichtung der Berliner Tourismusgesellschaft auf.
Paukenschlag bei visitBerlin: Jürgen Amann geht nach nur drei Monaten
Es sollte ein Neustart an der Spitze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschender Führungswechsel bei visitBerlin: Jürgen Amann verlässt die Berliner Tourismusgesellschaft nach nur drei Monaten. Kaum im Amt, schon wieder weg: Jürgen Amann verlässt visitBerlin nach nur drei Monaten. Der überraschende Personalwechsel wirft Fragen zur strategischen Ausrichtung der Berliner Tourismusgesellschaft auf.<span id="more-66023"></span></p>
<p><strong>Paukenschlag bei visitBerlin: Jürgen Amann geht nach nur drei Monaten</strong><br />
Es sollte ein Neustart an der Spitze von visitBerlin werden. Doch nach nur drei Monaten ist die Amtszeit von Jürgen Amann bereits wieder beendet. Der Tourismusmanager, der erst zum 1. Juni 2026 gemeinsam mit Sabine Wendt die Geschäftsführung der Berlin Tourismus &#038; Kongress GmbH übernommen hatte, wird das Unternehmen wieder verlassen. Der Berliner Tagesspiegel berichtete zuerst über die überraschende Trennung; die Deutsche Presse-Agentur bestätigte die Informationen aus informierten Kreisen. </p>
<p>Amanns Einstieg in Berlin war mit hohen Erwartungen verbunden. Der promovierte Wirtschaftsgeograf kam von der KölnTourismus GmbH, die er seit 2020 geleitet hatte. In Berlin sollte er gemeinsam mit Sabine Wendt die touristische Entwicklung der Hauptstadt vorantreiben und insbesondere den Bereich Destinationsmarketing und Commercial verantworten. Sein Wechsel nach Berlin war zunächst als wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung von visitBerlin angekündigt worden. Amann folgte auf Burkhard Kieker, der die Berliner Tourismusorganisation 17 Jahre lang geprägt hatte. Die neue Doppelspitze aus Amann und Wendt sollte für Kontinuität und gleichzeitig neue Impulse sorgen. </p>
<div id="attachment_66027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/Dr-Juergen-Amann-im-Juni-2026-beim-Antritt-in-Berlin-cDieter-Jacobi.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66023" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/09/Dr-Juergen-Amann-im-Juni-2026-beim-Antritt-in-Berlin-cDieter-Jacobi-460x452.jpg" alt="" title="Dr Juergen Amann im Juni 2026 beim Antritt in Berlin (c)Dieter Jacobi" width="460" height="452" class="size-medium wp-image-66027" /></a><p class="wp-caption-text">Dr Juergen Amann im Juni 2026 beim Antritt in Berlin (c)Dieter Jacobi</p></div>
<p><strong>Unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft von visitBerlin</strong><br />
Nach Informationen des Berliner Tagesspiegels sollen unterschiedliche Vorstellungen über die künftige strategische Ausrichtung von visitBerlin eine wesentliche Rolle gespielt haben. Auch innerhalb des Unternehmens soll es Irritationen über den Führungsstil und das Betriebsklima gegeben haben. Amann und visitBerlin haben sich demnach auf einen Aufhebungsvertrag verständigt. Hinzu kommen Vorgänge aus seiner früheren Tätigkeit bei KölnTourismus, die laut Medienberichten derzeit geprüft werden. Eine abschließende Bewertung dieser Vorgänge liegt bislang nicht vor. Entsprechend sollten die einzelnen Vorwürfe klar von den bestätigten Fakten über Amanns Ausscheiden aus Berlin getrennt werden.</p>
<p><strong>Brisant ist vor allem der Zeitpunkt</strong><br />
Der außergewöhnlich kurze Zeitraum macht den Personalwechsel besonders bemerkenswert. Erst im Juni war Amann offiziell als Nachfolger Kiekers vorgestellt worden. Noch im August trat er gemeinsam mit Sabine Wendt öffentlich als Geschäftsführer von visitBerlin auf und präsentierte die Tourismusbilanz für das erste Halbjahr 2026. Die Zahlen zeigen dabei ein gemischtes Bild: Berlin verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 rund 5,9 Millionen Gäste und 13,6 Millionen Übernachtungen. Während die Zahl der Gäste nahezu stabil blieb, gingen die Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent zurück. Der Inlandstourismus entwickelte sich hingegen vergleichsweise robust. Noch vor wenigen Wochen hatte Amann selbst erklärt, Berlin verfüge über eine starke touristische Anziehungskraft und gute Voraussetzungen für das zweite Halbjahr. Große Messen, Kongresse und internationale Sportveranstaltungen sollten zusätzliche Reiseimpulse schaffen. </p>
<p><strong>Was bedeutet der Abgang für Berlin?</strong><br />
Für visitBerlin kommt der Führungswechsel zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Hauptstadt steht im internationalen Wettbewerb um Touristen, Geschäftsreisende, Kongresse und Großveranstaltungen. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an das Destinationsmanagement: Nachhaltigkeit, internationale Vermarktung, Digitalisierung und die Frage nach einem stadtverträglichen Tourismus gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ausscheiden Amanns stellt sich deshalb nicht nur die Frage nach seiner Nachfolge. Entscheidend wird auch sein, welchen Kurs visitBerlin künftig einschlagen will. Sabine Wendt bleibt Teil der Geschäftsführung. Sie ist seit Anfang 2024 Geschäftsführerin und verantwortet unter anderem Destinationsmanagement und Unternehmensentwicklung. Die ursprüngliche Doppelspitze ist damit bereits wenige Monate nach ihrem Start wieder Geschichte. </p>
<p><strong>Aufsichtsrat steht erneut vor wichtigen Entscheidungen</strong><br />
Die nächsten Schritte dürften nun schnell erfolgen. Nach den vorliegenden Berichten soll sich der Aufsichtsrat von visitBerlin in der kommenden Woche mit der Situation beschäftigen. Dabei dürfte es nicht nur um die organisatorische Nachfolge gehen, sondern auch um die Frage, wie die Berliner Tourismusgesellschaft strategisch weitergeführt werden soll. Der Fall Amann zeigt damit einmal mehr, wie sensibel die Führung einer öffentlich geprägten Tourismusorganisation sein kann. Zwischen wirtschaftlichen Interessen, politischer Verantwortung, den Erwartungen der Tourismusbranche und den Interessen der Berliner Bevölkerung müssen unterschiedliche Ziele miteinander verbunden werden. Für Jürgen Amann endet das Berliner Kapitel jedenfalls deutlich früher als geplant. Für visitBerlin beginnt dagegen erneut die Suche nach Stabilität an der Spitze – und möglicherweise auch nach einer neuen strategischen Ausrichtung.</p>
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		<title>Neue Kampagne „MV Locals“ für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „MV Locals“ startet die MV Tourismus GmbH eine neue Kampagne, die den Blick auf die Gastgeberinnen und Gastgeber im Urlaubsland lenkt. Im Fokus stehen im Tourismus tätige Botschafterinnen und Botschafter, die das Land mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrer regionalen Verwurzelung in all seinen Facetten greifbarer und zum Erlebnis werden lassen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „MV Locals“ startet die MV Tourismus GmbH eine neue Kampagne, die den Blick auf die Gastgeberinnen und Gastgeber im Urlaubsland lenkt. Im Fokus stehen im Tourismus tätige Botschafterinnen und Botschafter, die das Land mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrer regionalen Verwurzelung in all seinen Facetten greifbarer und zum Erlebnis werden lassen. Das Besondere: Mittels neu produzierter Texte, Fotos und Videos können Gäste mit ihnen auf verschiedenen Kanälen auf Tuchfühlung gehen<span id="more-66008"></span>, und darüber hinaus besteht die Chance auf ein persönliches Treffen im nächsten Urlaub. Dazu der Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, Peter Kranz: „In unserer neuen und nachhaltig angelegten Kampagne setzen wir den Fokus auf Menschen, die Mecklenburg-Vorpommern mit ihrer Arbeit und herzlichen Art prägen und durch ihre Geschichten ein Gesicht geben. Sie sind Expertinnen und Experten und mehr noch: Sie sind großartige Gastgeberinnen und Gastgeber. Unsere ‚MV Locals‘ stehen stellvertretend für das Urlaubsland MV und tragen dazu bei, ein besseres, weil umfänglicheres Verständnis, entwickeln zu können.“ </p>
<p>Mit der Kampagne setzt die MV Tourismus GmbH gerade in Zeiten von KI bewusst auf Nähe, Glaubwürdigkeit und authentische Geschichten. Die MV Locals sorgen für Inspiration, indem sie Einblicke in ihre Wirkungsstätten gewähren. Die ersten der sieben geplanten Produktionen für die sieben Reiseregionen des Landes sind bereits abgeschlossen: Die Kunsthistorikerin Dr. Birte Frenssen zeigt ihr Greifswald. Ralf Koch nimmt Gäste mit an die dunkelsten Orte des Landes und Jannis Achtenhagen stellt zusammen mit seiner Familie das Leben in Guts- und Herrenhäusern in der Mecklenburgischen Seenplatte vor.  </p>
<p><iframe width="480" height="300" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4H31f2tnsjU?si=nzyryGxLKz3ZNwr6" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Kampagne wird gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren der Kreativbranche umgesetzt: Für Fotografie, Film und Text zeichnen Erik Gross und Felix Gänsicke („Format35“) sowie die Journalistin Juli Katz verantwortlich. Ab dem Spätsommer 2026 werden die ersten Inhalte auf den Social-Media-Kanälen der MV Tourismus GmbH, unter anderem Instagram und YouTube, ausgespielt. Zu Jahresbeginn 2027, der zu den beliebtesten Zeiträumen für die Urlaubsbuchung zählt, ist die Bewerbung der Kampagne über interne und externe Kanäle geplant.</p>
<p><strong>Das sind die ersten MV Locals:</strong><br />
Dr. Birte Frenssen präsentiert den Ausblick ins Unendliche in Greifswald. Dr. Birte Frenssen, Kuratorin und stellvertretende Direktorin im Pommerschen Landesmuseum in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, nimmt Gäste und Einheimische mit in die Welt der Kunst und stellt die 2025 eröffnete Galerie der Romantik vor. In der Ausstellung steht der in Greifswald geborene Maler, Grafiker und Zeichner Caspar David Friedrich im Mittelpunkt. Ziel der Schau ist es, Greifswald dauerhaft als Caspar-David-Friedrich-Stadt und das Pommersche Landesmuseum als kulturellen Leuchtturm der Romantik im Norden zu etablieren. Unter dem Titel „Ausblicke ins Unendliche“ werden Gäste in der sogenannten Kapelle zu Beginn eines Rundgangs multimedial auf Friedrichs poetische Bildwelt eingestimmt. Zu den weiteren Höhepunkten gehört eine Installation, bei der Friedrichs Gemälde, Lichtstimmungen und Aufnahmen der Inspirationsorte miteinander verschmelzen. Im Kampagnenvideo empfiehlt die Kunsthistorikerin Gästen außerdem Kajakausflüge auf den Gewässern Vorpommerns, die sie selbst regelmäßig unternimmt. </p>
<p><strong>Ralf Koch fungiert als Batman und Sterndeuter in der Nossentiner/Schwinzer Heide</strong><br />
Als MV Local in der Nossentiner/Schwinzer Heide steht Ralf Koch bereit. Der Naturpark ist kürzlich als Internationaler Sternenpark ausgezeichnet worden und Ralf Koch kennt sowohl das Firmament als auch die Fledermäuse, von denen es zehn Arten in der Region gibt, wie seine Westentasche. Als Leiter des Naturparks weiß er unter anderem um die besten Sternenbeobachtungsplätze in Mecklenburg-Schwerin und gibt darüber hinaus Tipps für geführte nächtliche Spaziergänge in der Region.</p>
<a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Dr._Birte_Frenssen_MV_Locals.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66008" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Dr._Birte_Frenssen_MV_Locals-459x306.jpg" alt="" title="Dr._Birte_Frenssen_MV_Locals" width="459" height="306" class="size-medium wp-image-66012" /></a>
<p><strong>Jannis Achtenhagen stellt Gutshausurlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte vor</strong><br />
Jannis Achtenhagen steht stellvertretend für das Thema Gutshausurlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte, das er anhand seines Familienbetriebes vorstellt. So kommen im Gutshaus Ludorf in der Mecklenburgischen Seenplatte regionale Küche, historisches Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert und allerlei Angebote zusammen, die die Herzen von Gästen und Einheimischen höherschlagen lassen. Zudem gibt es Einblick in eine neue europäische Route, die künftig vor allem kulturinteressiere Menschen begeistern soll: die Baltic Manors Route, für deren Konzeption und Gestaltung sein Vater, Manfred Achtenhagen, verantwortlich zeichnet. Als Vorsitzender der Baltic Manors Association arbeitet er daran, die gesamte Gutshauslandschaft im Ostseeraum erlebbar zu machen. Ziel ist es, die Guts- und Herrenhäuser des Landes unter dem Titel Baltic Manors Route als Teil der internationalen Europäischen Kulturroute der Baltischen Gutshäuser ausweisen zu können. </p>
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		<title>&#8220;Made in Berlin&#8221; &#8211; Der Berliner Fernsehturm kommt zu Euch ins Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Er leuchtet, ist ziemlich pink – wenn man möchte – und wird nur wenige Meter von seinem großen Vorbild entfernt produziert: Mit dem „Lieblingsturm“ gibt es im Shop des Berliner Fernsehturms ein neues Souvenir, das so konsequent aus Berlin kommt wie sein Motiv. Der rund 28 Zentimeter hohe, beleuchtete Fernsehturm wird von Heartlabs direkt am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er leuchtet, ist ziemlich pink – wenn man möchte – und wird nur wenige Meter von seinem großen Vorbild entfernt produziert: Mit dem „Lieblingsturm“ gibt es im Shop des Berliner Fernsehturms ein neues Souvenir, das so konsequent aus Berlin kommt wie sein Motiv. Der rund 28 Zentimeter hohe, beleuchtete Fernsehturm wird von Heartlabs direkt am Alexanderplatz im 3D-Druck gefertigt<span id="more-65983"></span>, von Hand montiert und per Lastenrad zum Fernsehturm geliefert. Erhältlich ist der kleine Berliner derzeit in Silber und Pink. Seinen ersten großen Auftritt hatte die pinke Variante bereits bei Rave The Planet: Dort thronte der Lieblingsturm prominent auf WestBams „Bam-Mobil“ – und sorgte für reichlich neugierige Blicke und die Frage: Wo gibt es den? Die Antwort lautet ab sofort: natürlich im Berliner Fernsehturm.</p>
<p><strong>Vom Bam-Mobil direkt in den Fernsehturm</strong><br />
Manchmal beginnt eine Souvenir-Karriere mitten auf der Straße. Beim diesjährigen Rave The Planet war der pinke Lieblingsturm weithin sichtbar auf dem Bam-Mobil von WestBam unterwegs. Zwischen Beats, Menschenmengen und Techno-Kultur wurde die kleine Version des Berliner Wahrzeichens selbst zum Hingucker. Was viele Besucherinnen und Besucher dort noch nicht wussten: Der leuchtende Turm ist kein Einzelstück, sondern wird mitten in Berlin produziert – und kann jetzt im Shop des Berliner Fernsehturms gekauft werden.</p>
<p>Hinter dem Lieblingsturm steckt das Berliner Unternehmen Heartlabs. Das Team sitzt direkt am Alexanderplatz und hat mit dem kleinen Fernsehturm erstmals ein Produkt entwickelt, das nicht nur digital konzipiert, sondern in größerer Stückzahl selbst gefertigt wird. Rund 28 Zentimeter ist der Turm hoch. In seinem Inneren befindet sich eine Beleuchtung, die dafür sorgt, dass in den beiden Fensterreihen wirklich das Licht angeht. Jedes Exemplar entsteht im additiven Fertigungsverfahren auf der eigenen 3D-Druckfarm und wird anschließend von Hand montiert.</p>
<div id="attachment_65986" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Fernsehturm-Berlin-Alexanderplatz.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65983" title=""><img src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Fernsehturm-Berlin-Alexanderplatz-460x613.jpg" alt="" title="Der kleine Fernsehturm Berlin am Alexanderplatz" width="460" height="613" class="size-medium wp-image-65986" /></a><p class="wp-caption-text">Der kleine Fernsehturm Berlin am Alexanderplatz</p></div>
<p><strong>Schicht für Schicht made in Berlin</strong><br />
Auch beim Material setzt Heartlabs auf einen zeitgemäßen Ansatz. Verwendet wird PLA (Polylactid), ein biobasierter Kunststoff, dessen Ausgangsstoffe typischerweise aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Zuckerrohr gewonnen werden und biologisch abbaubar sind. Durch die Produktion auf der eigenen 3D-Druckfarm können die Türme lokal und bedarfsgerecht hergestellt werden. Mittlerweile ist der Prozess so weit optimiert, dass mehrere hundert Exemplare pro Monat produziert werden können.</p>
<p>Damit unterscheidet sich der Lieblingsturm von vielen klassischen Souvenirs: Er reist nicht um die halbe Welt, bevor er am Alexanderplatz landet. Stattdessen entsteht er praktisch in Sichtweite seines 368 Meter hohen Vorbilds – Schicht für Schicht, Turm für Turm.</p>
<p>Selbst für die letzten Meter braucht es keinen Lieferwagen. Die fertigen Modelle werden bei Heartlabs in wiederverwendbare Kunststoffboxen gepackt und mit dem Lastenrad zum Berliner Fernsehturm gebracht. Bei der nächsten Lieferung gehen dann die leeren Boxen zurück ins Studio und werden erneut mit Türmen befüllt. So bleiben die Transportwege kurz und Einweg-Versandverpackungen werden vermieden.</p>
<p><strong>Eine digitale Idee wird zum Berliner Souvenir</strong><br />
Eigentlich versteht sich Heartlabs als „Your Digital Hardware Store“ – eine Art digitaler Baumarkt. Kundinnen und Kunden können dort digitale Produktdateien beziehen und praktische Gegenstände auf dem eigenen 3D-Drucker herstellen. Beim Lieblingsturm wurde das Prinzip erstmals umgedreht: Aus der digitalen Datei wird direkt bei Heartlabs ein fertiges Produkt. Schließlich hat nicht jeder Berlin-Gast einen 3D-Drucker im Reisegepäck. Für Heartlabs-Gründer Christian Reinhold hat die Zusammenarbeit mit dem berühmten Nachbarn deshalb auch eine persönliche Bedeutung: „Dass wir den Lieblingsturm hier am Alexanderplatz entwickeln und produzieren und er jetzt ausgerechnet im Berliner Fernsehturm verkauft wird, ist für uns schon etwas ganz Besonderes. Und gerade mir als gebürtigem Berliner hüpft dabei natürlich besonders das Herz.“</p>
<p>Für alle, die sich seit Rave The Planet gefragt haben, wo sie diesen kleinen ikonischen Turm kaufen können: Der Lieblingsturm ist in Pink und Silber im Shop des Berliner Fernsehturms für 27,00 Euro erhältlich.</p>
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		<title>Reisewirtschaft lehnt Abschaffung des Rabattfreibetrages entschieden ab</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hände weg von Mitarbeiterrabatten – Gehaltskürzung durch die Hintertür Berlin, 16. August 2026 – Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisiert die Pläne des Bundesfinanzministeriums, den steuerlichen Freibetrag für Belegschaftsrabatte abzuschaffen, aufs Schärfste. Der Referentenentwurf für das Einkommensteuerreformgesetz sieht vor, § 8 Absatz 3 Einkommensteuergesetz und damit den bisherigen Rabattfreibetrag von 1.080 Euro jährlich ab 2027 vollständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hände weg von Mitarbeiterrabatten – Gehaltskürzung durch die Hintertür Berlin, 16. August 2026 – Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisiert die Pläne des Bundesfinanzministeriums, den steuerlichen Freibetrag für Belegschaftsrabatte abzuschaffen, aufs Schärfste. Der Referentenentwurf für das Einkommensteuerreformgesetz sieht vor, § 8 Absatz 3 Einkommensteuergesetz und damit den bisherigen Rabattfreibetrag von 1.080 Euro jährlich ab 2027 vollständig zu<span id="more-65979"></span> streichen. „Wer den Beschäftigten ihre steuerlich begünstigten Mitarbeiterrabatte nimmt, kürzt ihnen faktisch einen Teil ihrer Vergütung. Gerade in Zeiten gestiegener Lebenshaltungskosten ist das das völlig falsche Signal“, erklärt DRV-Präsident Albin Loidl. „Mitarbeiterrabatte sind kein überflüssiges Privileg, sondern ein bewährter Bestandteil des Gesamtpakets, das Arbeitgeber ihren Beschäftigten bieten können. Die Regelung ersatzlos zu streichen, lehnen wir entschieden ab.“ Personalrabatte gleichen begrenzte Gehaltsspielräume aus Für die Reisewirtschaft wäre die Abschaffung besonders problematisch. Viele Unternehmen der Branche arbeiten mit engen Margen und verfügen entsprechend nur über begrenzte Spielräume für höhere Gehälter. Vergünstigte Reiseleistungen aus dem eigenen Angebot sind daher ein wichtiger zusätzlicher Benefit für die Beschäftigten. Gleichzeitig helfen sie Unternehmen dabei, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig an die Branche zu binden. „Die Politik darf nicht unterschätzen, welche Bedeutung solche Leistungen gerade für Branchen mit begrenzten Gehaltsspielräumen haben“, so Loidl. „Wenn dieser Vorteil steuerlich entwertet wird, trifft das Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlieren einen finanziell spürbaren Benefit, während die Unternehmen ein wichtiges Instrument im Wettbewerb um Fachkräfte verlieren.</p>
<p><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Deutschlandkarte.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-65979" title="Deutschlandkarte"><img class="alignleft size-medium wp-image-65981" title="Deutschlandkarte" src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/Deutschlandkarte-460x621.png" alt="" width="460" height="621" /></a></p>
<p>Hinzu kommt ein weiterer branchenspezifischer Aspekt: Vergünstigte Reisen ermöglichen es Beschäftigten, Produkte, Destinationen und touristische Leistungen selbst kennenzulernen. Diese persönliche Produkterfahrung trägt unmittelbar zur Beratungsqualität bei und kommt damit auch den Kundinnen und Kunden zugute. 240 Millionen Euro auf Kosten der Beschäftigten Die geplante Streichung ist keineswegs eine steuerliche Randfrage. Nach Angaben im Referentenentwurf haben bundesweit rund 1,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger vom Freibetrag für Belegschaftsrabatte profitiert. Durch seine Abschaffung erwartet der Staat Steuermehreinnahmen von jährlich rund 240 Millionen Euro. „240 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen stehen aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu dem Schaden, der bei Beschäftigten und Unternehmen entstehen kann“, kritisiert Loidl. „Die Bundesregierung hat sich die Entlastung insbesondere kleiner und mittlerer Einkommen auf die Fahnen geschrieben. Gleichzeitig soll hier ein etablierter Vorteil für Beschäftigte gestrichen werden. Das passt nicht zusammen.“ Bürokratieargument überzeugt nicht Auch das Argument des Bürokratieabbaus überzeugt den DRV nicht. Der Referentenentwurf führt selbst aus, dass bei der Gewährung von Mitarbeiterrabatten wesentliche Arbeitsschritte auch nach Abschaffung des Freibetrags bestehen bleiben. Lediglich die Fortschreibung des Freibetrags auf dem Lohnkonto würde entfallen. Die dafür kalkulierte Zeitersparnis beträgt gerade einmal drei Minuten pro Fall.</p>
<p>Bemerkenswert ist zudem, dass der Rabattfreibetrag ursprünglich gerade eingeführt wurde, um Bewertungsungenauigkeiten auszugleichen und den Verwaltungsaufwand zu minimieren, wie auch der aktuelle Referentenentwurf festhält. Der DRV fordert die Bundesregierung deshalb auf, die vorgesehene Streichung von § 8 Absatz 3 EStG aus dem Gesetzentwurf herauszunehmen und den Rabattfreibetrag beizubehalten. „Hier muss die Bundesregierung dringend nachjustieren, bevor sie für vergleichsweise geringe Mehreinnahmen erheblichen Flurschaden bei Beschäftigten und Unternehmen anrichtet“, so Loidl. „Wer die Attraktivität von Arbeit erhöhen und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung.</p>
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		<title>Judith Richter &amp; Max Tidof gemeinsam im Schlossparktheater &#8211; &#8220;PUTSCH&#8221; Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin-Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Worum geht es im Stück: Was passiert, wenn Satire zur Macht wird? Klara Milkowski ist witzig, klug – und gefährlich. Nach einem medialen Eklat verliert die gefeierte Stand-up-Comedienne ihre Fernsehsendung und wird über Nacht zur Ikone der „Meinungsfreiheit“. Was als persönlicher Gegenschlag beginnt, entwickelt sich zur politischen Lawine: Klara steigt zur Kanzlerkandidatin einer populistischen Partei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es im Stück: Was passiert, wenn Satire zur Macht wird? Klara Milkowski ist witzig, klug – und gefährlich. Nach einem medialen Eklat verliert die gefeierte Stand-up-Comedienne ihre Fernsehsendung und wird über Nacht zur Ikone der „Meinungsfreiheit“. Was als persönlicher Gegenschlag beginnt, entwickelt sich zur politischen Lawine: Klara steigt zur Kanzlerkandidatin einer populistischen Partei auf – und reißt Demokratie, Medien und Moral mit sich.<span id="more-66014"></span></p>
<div id="attachment_66016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><a  href="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/PUTSCH-Die-Aufführung-mit-Judith-Richter-Max-Tidof-im-Schlossparktheater.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-66014" title="PUTSCH Die Aufführung mit Judith Richter &amp; Max Tidof im Schlossparktheater"><img class="size-full wp-image-66016" title="PUTSCH Die Aufführung mit Judith Richter &amp; Max Tidof im Schlossparktheater" src="https://tourism-insider.com/wp-content/uploads/2026/08/PUTSCH-Die-Aufführung-mit-Judith-Richter-Max-Tidof-im-Schlossparktheater.jpg" alt="" width="446" height="611" /></a><p class="wp-caption-text">PUTSCH Die Aufführung mit Judith Richter &amp; Max Tidof im Schlossparktheater (c)Urbschat</p></div>
<p>In einem rasanten Schlagabtausch aus Witz, Wut, Musik und messerscharfen Dialogen zeigen Alistair Beaton und Dietmar Jacobs, wie dünn die Linie zwischen Entertainment und Macht geworden ist. Die Grenzen zwischen Satire und Ernst, Aktivismus und Show verschwimmen – bis nichts mehr sicher scheint.</p>
<p>Nach dem Erfolg von „Kardinalfehler“ liefert das renommierte Autorenteam erneut eine hochaktuelle, gnadenlos komische und zugleich beunruhigende Komödie. Ein Abend, der zum Lachen reizt – und lange nachhallt. Denn Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern ein täglicher Kraftakt.</p>
<p>Komödie von: Alistair Beaton &amp; Dietmar Jacobs<br />
Spielzeit: 03. September 2026 &#8211; 18. Oktober 2026<br />
Regie: Manfred Langner<br />
Bühne &amp; Kostüm: Tom Grasshof<br />
Regieassistenz: Katja Tschiesche<br />
Musikalische Leitung: Harry Ermer<br />
Choreographie: Alina Schaumburg<br />
Video: Alireza Nesaei<br />
Premiere: 5. September 2026</p>
<p><strong>Besetzung:</strong><br />
Judith Richter<br />
Max Tidof<br />
Martin Molitor<br />
Manolo Palma<br />
Oliver Seidel<br />
Georgios Tsivanoglou<br />
Marie Schröder &amp;<br />
Kim Zarah Langner</p>
<p><strong>Karten zum Stück gibt es unter der folgenden externen URL des Veranstalters: <a class="alignleft" href="https://www.schlossparktheater.de/produktionen/putsch.html?ID_Vorstellung=4027&amp;m=2" target="_blank">https://www.schlossparktheater.de/produktionen/putsch.html?ID_Vorstellung=4027&amp;m=2</a></strong></p>
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