Einer neuen Mintel-Studie zum Thema Inlandstourismus zufolge planen 48 Prozent* der Deutschen, ihren Urlaub dieses Jahr in Deutschland zu verbringen. Die Mehrheit der Deutschen, die ihren Urlaub 2021 in der Bundesrepublik verbringen möchte (69 Prozent der Befragten), beabsichtigt dies, um Probleme im Zusammenhang mit COVID-19 zu vermeiden, die mit Auslandsreisen einhergehen.** Dabei wird Urlaub im Sommer hoch im Kurs sein. So gedenkt über ein Drittel (37 Prozent)*** derjenigen, die innerhalb Deutschland verreisen wollen, dies im Sommer 2021 zu tun. Jeder Fünfte von ihnen (21 Prozent)*** hält sich mit dem konkreten Zeitraum für die Urlaubsplanung noch zurück.

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Frank Marrenbach veranstaltet am 25. März 2021 gemeinsam mit seinem Executive Board den fünften Althoff Karrieretag. Trotz Corona lässt es sich der CEO der Althoff Hotels nicht nehmen, an dieser Tradition festzuhalten. Gemeinsam mit Andreas Schmitt (COO), Andreas Kämpfe (Vice President AMERON Hotels) und Katja Fauth (Vice President Human Resources) steht er dem eigenen Hotelnachwuchs virtuell Rede und Antwort.

Über 70 junge Talente beenden 2021 erfolgreich ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei den Althoff Hotels. Für Frank Marrenbach und sein Team ist es ein wichtiges Anliegen, die Zukunftschancen in der „Hoteliers Company“ aufzuzeigen. Ziel ist es, die Absolventen für eine Karriere im eigenen Unternehmen zu begeistern und ihnen Mut für die Laufbahn in der Hotellerie zu machen. „Wir – als Hoteliers mit Leidenschaft – haben trotz aktuell geschlossener Hotels einen Beruf mit Zukunftsperspektive. Reisen ist ein Grundbedürfnis der Menschen und daran wird auch Corona nichts ändern“, zeigt sich CEO Frank Marrenbach zuversichtlich. „Mir liegt es sehr am Herzen, unsere Nachwuchstalente in ihrer Passion für die Hotellerie zu bestärken und sie auf ihrem Weg bei den Althoff Hotels zu unterstützen.“

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Vom 16. bis 18. Oktober fand “We Love Travel!” als rein digitale Veranstaltung statt. Die gemeinsame Veranstaltung der ITB Berlin und des Berlin Travel Festivals hat gezeigt, dass öffentlichkeitswirksame Events auch jetzt möglich sind, wenn die Konzepte den veränderten Bedingungen angepasst werden müssen. Die We Love Travel! war ursprünglich als Hybrid-Veranstaltung mit Ausstellern und Besuchern vor Ort geplant. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie in Berlin haben die Veranstalter das Konzept allerdings kurzfristig von hybrid auf komplett virtuell umstellen müssen.

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“Nur ein kleiner Schritt für jeden einzelnen touristischen Partner, aber ein Riesenschritt für ganz Regensburg als Städtereise-Destination” … So kündigte die RTG (Regensburg Tourismus GmbH) ihre Nachhaltigkeitsoffensive an. Die RTG hat sich damit als Tourismus-Organisation ein neues Ziel gesetzt: Bis 2022 soll Regensburg mit seinem touristischen Leistungsangebot zertifiziert sein und damit das offizielle TourCert-Siegel erhalten. Dazu startete die RTG eine langfristig angelegte Groß-Initiative, welche von der Zertifizierungs-Agentur TourCert begleitet wird. TourCert begleitet vor allem touristische Akteure bei der Integration von nachhaltigen Tourismusprojekten.

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Soziale Medien sind eine wichtige Quelle für Nachrichten und Informationen, aber vor allem eine Plattform für Kommunikation und Interaktion – nicht nur für private Nutzerinnen und Nutzer, sondern auch für Unternehmen. Knapp die Hälfte der Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten in Deutschland (48 %) nutzten im Jahr 2019 soziale Medien für das eigene Marketing und den Kundenkontakt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Tendenz steigend: 2015 waren es noch 38 %.

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Jungen geben deutlich mehr Geld im Netz aus als Mädchen
Jeder dritte Teenager kauft wegen Corona mehr im Internet
Der Shutdown während der Corona-Krise hat Spuren hinterlassen – auch im Einkaufsverhalten Jugendlicher. 35 Prozent der 16- bis 18-Jährigen sagen, dass sie seitdem mehr online bestellen. Im Schnitt geben sie 77 Euro aus, das sind 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Jugend-Digitalstudie 2020, für die im April und Mai 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.

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