Der 54-Jährige geht Ende 2020. Er hat seinen Vertrag ein Jahr vor Ablauf gelöst.
Angeblich um neue Herausforderungen anzunehmen, wie aus der Messe Berlin verlautet. Dr. Christian Göke war seit dem Jahr 2013 Chef der Messe Berlin.
Göke hat die Messe Berlin mit den großen Internationalen Leistungsschauen IFA Int. Funkausstellung, die Grüne Woche oder auch die ITB, die weltgrößte Tourismusmesse, die dieses Jahr abgesagt werden mußte,geleitet.

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Rund um die Welt gibt es als Reaktion auf die Corona-Krise vorbildliche Beispiele, wie Unternehmen sich im Kampf gegen das Virus engagieren: eines davon ist die italienische Mittelmeer-Fährgesellschaft GNV. In weniger als einer Woche hat das Unternehmen mit Sitz in Genua sein Passagierschiff M/n Splendid zum schwimmenden Krankenhaus umgebaut

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“Kein Politiker soll sich wegducken können und sagen, er hätte nichts gewusst!” So begründet Jochen Szech, Präsident der Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. (asr) die aktuelle Aktion des Verbandes.
Auf der Webseite www.asr-berlin.de/lost-jobs will der Verband alle verlorengegangenen Ar-beitsplätze der Touristik erfassen und aufsummieren. “Tausende von uns werden in den nächsten Wochen aufgrund der mangelnden Unterstützung der Bundesregierung von der Krise getroffen werden. Sie alle haben das Recht, gehört zu werden – und wir als Verband haben die Pflicht, ihnen eine Stimme zu geben.”

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Niklas Hartmann
Anfangs wurde die Funktion noch verspottet, mittlerweile nutzen viele Unternehmen Instagram TV. Die im Juni 2018 eingeführte Funktion hat zu Beginn einige Kinderkrankheiten aufgewiesen.
Von Kritikern wurde die Funktion auf Grund der geringen Reichweite als unzureichend abgestempelt. Nach einigen Anpassungen, inklusive der Vorschauvideos im Instagram Feed, gibt es nun zahlreiche Videos mit mehr als 100.000 Aufrufen.
Insbesondere für die Reisebranche lohnt sich die Funktion. Schließlich sind es vor allem visuelle Eindrücke, die Nutzer zur Buchung einer Reise überzeugen.

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APRA fordert Wahrung der Verbraucherrechte in Krisenzeiten
Fluggesellschaften wollen bis zu 80 Prozent der Verbraucherrechte streichen lassen
Finanzielle Unterstützung muss an Bedingungen geknüpft werden
Im Zuge der Corona-Krise fordern Fluggesellschaften weltweit finanzielle Unterstützung. Als wesentlicher Bestandteil der Reisebranche sind sie wirtschaftlich mit am stärksten von den aktuellen Änderungen betroffen. In den USA sind Rettungspakete von über 50 Mrd. Dollar im Gespräch. Gleichzeitig machen sich die Konzerne und Vereinigungen wie Airlines 4 Europe (A4E) jedoch die Krise zu Nutze, um die Rechte ihrer Passagiere langfristig einzuschränken. Darauf macht der Verband der Vertreter für Fluggastrechte (APRA) aufmerksam. Diesem zufolge sind die aktuellen Maßnahmen Teil einer langfristigen Kampagne zur Beschränkung der Europäischen Fluggastrechteverordnung EG 261.

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Frankreich, Belgien und Italien haben Gutschein-Lösungen umgesetzt
Verschiedene EU-Staaten stützen ihre Reisebüros und Reiseveranstalter bereits durch eine Gutschein-Regelung, wie sie der Deutsche Reiseverband (DRV) seit Wochen fordert. In Frankreich hat die Gutschein-Lösung bereits Gesetzeskraft. Dort erhalten Kunden, deren Reise bedingt durch die Corona-Pandemie storniert wurde, einen Gutschein.

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