Ferienhausurlaub erlebt immense Nachfrage.NOVASOL, mit über 47.000 Ferienhäusern Europas Ferienhaus-Anbieter Nummer eins, hat erste Zahlen für das laufende Geschäftsjahr (bis Ende September) vorgelegt. Und die lassen aufhorchen: Allein 20 Prozent Zuwachs weist das Unternehmen für seine Ferienhäuser in Deutschland aus. Damit übertreffen die Buchungen von Ferienhäusern und -wohnungen die ohnehin positiven Zahlen des Gesamttourismus in Deutschland für 2017 um ein Vielfaches.
Woher kommen die Urlauber?
Besonders die Quellmärkte Deutschland (plus 20 Prozent) und Niederlande (plus 30 Prozent) trugen zu dieser überaus positiven Entwicklung bei, gefolgt von den traditionell wichtigen skandinavischen Märkten Norwegen und Schweden, jeweils mit einem Plus zum Vorjahreszeitraum von 18 Prozent, und den Dänen, die mit einer Steigerung von sieben Prozent die guten Zahlen des Vorjahres toppen konnten. Ebenso erfolgreich agierte NOVASOL auf den relativ neuen Märkten Großbritannien und Frankreich, aber auch polnische Urlauber entdeckten die Vorzüge des deutschen Ferienhaus-Urlaubs. Auf allen drei Märkten legte NOVASOL zu.

Obwohl Dänemark selbst die schönsten Ferienhäuser anbietet, reisen zunehmend Dänen in Ferien-Anlagen in Deutschland.


Welche Regionen sind besonders gefragt?
Im Wettbewerb der deutschen Ferien-Destinationen lagen die Küstenregionen vorn. In Schleswig-Holstein wiesen die Ferienunterkünfte von NOVASOL einen Zuwachs von 13 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern von 15 Prozent aus. Aber auch der Urlaub im Mittelgebirge ist stark im Kommen: Im Harz, wo NOVASOL in den letzten Jahren zwei große Ferienhaus-Dörfer eröffnet hatte – 2015 in St. Andreasberg, 2017 in Thale –, schnellten die Zahlen steil nach oben. Hier waren es vor allem die großen Kapazitätserweiterungen, die ganz maßgeblich zu dem sehr guten Deutschlandergebnis beigetragen haben. Die meisten Harz-Gäste kamen aus Deutschland, aber auch Dänen und Holländer entdeckten das traditionsreiche Mittelgebirge als attraktive Urlaubsdestination wieder neu.

Die Gründe des Wachstums
Insgesamt konnte NOVASOL also zum einen weitere Marktanteile in Deutschland gewinnen und zum anderen im Vergleich mit der gesamten Reisebranche überproportional wachsen. Diesen Erfolg erklären die Ferienhaus-Experten mit zwei Besonderheiten, die NOVASOL von anderen Anbietern unterscheiden:

1. Engagierte Expansionspolitik: NOVASOL hat in den letzten beiden Jahren mit großem Engagement Ferienhaus-Projekte in Deutschland realisiert und weiterentwickelt: unter anderem Ferienhaus-Dörfer, Ferien-Resorts und Apartment-Anlagen auf dem Priwall bei Travemünde, in Olpenitz an der Schlei, in Prora auf Rügen, an der Marina Zerpenschleuse in Brandenburg, in Thale oder in St. Andreasberg im Harz. Diese Anlagen ermöglichen Tausenden Urlaubern einen 5‑Sterne-Urlaub an reizvollen Küsten oder in attraktiven Mittelgebirgslagen. Damit einhergegangen ist eine Kapazitätserweiterung im hochwertigen Urlaubssegment um knapp 2.000 Betten.

Das ist ein Ferienhaus-Dorf von NOVASOL in St. Andreasberg im Harz


2. Europaweite Marketing-Vertriebsorganisation: NOVASOL ist in fast ganz Europa mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten. Mehr als 60 Büros zwischen Norwegen und Spanien kümmern sich um „Ferienhaus-Urlaub in Deutschland“ für Gäste aus ganz Europa. Dazu Markus Diefenbach, verantwortlich für die Koordination aller NOVASOL-Auslands-Marketing-Aktionen: „Der deutsche Ferienhausmarkt wird neben Dänemark und Kroatien zu einem der wichtigsten Geschäftsfelder für uns. Und er verfügt perspektivisch über enormes Wachstumspotenzial – besonders für den Incoming-Tourismus. Parallel zum Aufbau eines neuen, hochwertigen Portfolios an Ferienhäusern und -wohnungen haben wir uns für die Auslandsvermarktung bestens aufgestellt: Neben Skandinaviern, Holländern, Österreichern und Schweizern finden zunehmend auch Italiener, Spanier und Amerikaner den Weg in unsere Ferienhäuser.“

Kooperation mit der DZT
Wichtiger neuer Schritt für NOVASOL: Ab 2018 wird der Ferienhaus-Anbieter strategisches Mitglied der DZT. Dazu Bernd Muckenschnabel, NOVASOL-Aufsichtsratsvorsitzender: „Für uns war das ein logischer Schritt. Zusammen mit der DZT werden wir dem Ferienhaus-Tourismus größere Bedeutung in der deutschen Tourismuslandschaft verleihen. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam noch mehr ausländische Touristen für Deutschland begeistern und die Community der Deutschland-Fans im Ausland weiter wachsen sehen.“
Fotos Elke Backert

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