Im Jahr 2016 verzeichneten die Vereinigten Staaten 2.034.866 Einreisen aus Deutschland. Das ist deutlich weniger als im Rekordjahr 2015, als noch 2.27 Millionen Einreisen aus Deutschland gezählt wurden. Damit konnte 2016 auch nicht an das Jahr 2014 heranreichen, als noch 2.06 Einreisen aus Deutschland in der Statistik standen.
Insgesamt müssen die USA mit weniger Touristen auskommen. Zum Vorjahr gingen die Besucherzahlen um 2,4 Prozent auf nunmehr 75,62 Millionen Reisende zurück.
Deutschland verteidigt aber immerhin seinen Platz als viertgrößter Überseemarkt für die amerikanische Tourismusindustrie nach Großbritannien, Japan und China.

Wild Amerika, ein Seegebiet in Wyoming


Die Zahlen könnten 2017 noch schlechter aussehen. Die neue amerikanische Führung gibt sich alle Mühe, Reisende abzuschrecken. Gegen einen weiteren Rückgang sprechen allerdings fallende Flugpreise und ein für Touristen günstiger Wechselkurs.

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