von Joachim Kretschmar
Ein gutes Jahr ist das neu erbaute und im September 2011 eröffnete H’Otello K’80 im Rennen und kann bereits auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte zurückblicken, denn schon nach 1¼ Jahren zählte das Hotel bereits fast 21.000 zufriedene Gäste, darunter mit 80 % einen hohen Anteil an Stammgästen. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von rund 65 % in den letzten drei Monaten ist das Haus in der Berliner Hotellandschaft gut positioniert.

Hoteldirektorin Britta Olbrich in der Penthouse Suite


Insgesamt vier Hotels umfasst das Portfolio der H’Otello-Group: Drei Häuser in München und nun das größte und modernste Haus in Berlin. „Klein, aber fein“ ist die Devise aller vier Häuser, und so ist die Anzahl der Zimmer in allen H’Otello’s strikt begrenzt – und immer deutlich unter 100, so Britta Olbrich, die sympathische junge Hoteldirektorin, den Teilnehmern des Journalisten-Hotelstammtisches.
Klar, modern und stilvoll – das ist das Hotelkonzept, das dem Zeitgeist trendbewusster Reisender Rechnung trägt. Der unaufdringliche wie persönliche Service trägt zum Erfolg dieses Hauses ebenso bei wie das puristische, aber höchst angenehme Design in Form von klaren Linien sowie punktuellen Farbakzenten und die Verwendung edler Materialien.
78 Zimmer in den Kategorien „Business“ und „Komfort“ (21-30 m²), 5 Studios (37 m²) sowie eine Penthouse-Suite in der 7. (und somit höchsten) Etage mit 74 m² und einer 50-m²-Terrasse mit bestem Blick in südliche wie nördliche Richtung stehen zur Auswahl. Selbstverständlicher Standard in den Zimmern sind nicht nur Queen-Size-Betten, Safe, Klimaanlage, Schreibtisch und Telefon, sondern auch die kostenfreie WLAN-Nutzung. Effektiv ist auch die Schallisolierung der Zimmer, nicht gerade unwichtig bei der Nähe zur S-Bahn-Trasse, die nördlich vom Hotel vorbeiführt.

Die hoteleigene Bibliothek für die Gäste

Ein zur Hotelgröße stimmig gestalteter Fitnessbereich und eine kleine Sauna mit Ruhezone (direkt per Lift von den Zimmern aus erreichbar) im Untergeschoss, und im Erdgeschoss die Lobby mit Bibliothek zum entspannenden Verweilen sowie eine Bar mit Restaurant stehen dem Gast zur Verfügung. Pfiffig hierbei die Lösung der stets sichtbaren Speisenkarte, die sich von nahezu allen Plätzen gut lesen lässt und sich in weißer Schrift auf schwarzer Tafelfarbe an der einen Raumwand präsentiert. Küchenchefin Jessica Djohari und ihr Team bieten eine schmackhafte saisonal orientierte bodenständige wie auch internationale Küche.
Die Lage, bei einer Hotel-Immobilie eine der wichtigsten Trumpfkarten, könnte kaum besser sein. In unmittelbarer Nähe der Kantstraße und des S-Bahnhofes Savignyplatz (ca. 200 m) in nördlicher Richtung und des Kurfürstendamms (ca. 500 m) in südlicher Richtung liegt es zwischen zwei wichtigen Ost-West-Magistralen, und doch in verblüffend ruhiger Lage.
2013 begeht die H’Otello-Gruppe ihr 20-jähriges Bestehen, was jedoch kein Grund zum Ausruhen auf den bisherigen Erfolgen bedeutet. Für 2013 ist die Eröffnung des 5. Hotels in Frankfurt/Main geplant, weitere Städte auf der Wunschliste sind Hamburg und Zürich.

Das Restaurant ( alle Foto: Udo Rößling


Das Wichtigste auf einen Blick:
Hotel: 78 Zimmer (21-30 m²), 5 Studios (37 m²), 1 Penthouse-Suite ( 74/50 m²), Restaurant, Bar, Kaminlounge, Sauna mit Ruhezone, Fitnessbereich
Zimmerausstattung: Queen-Size-Betten, Safe, Schreibtisch, Telefon, kostenfreie WLAN-Nutzung, Kabel-TV/Radio, Klimaanlage, Dusche, WC, Fön
H’Otello K’80 • Knesebeckstraße 80 • 10623 Berlin (Charlottenburg),
www.hotello.de/k80

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